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Eltern-Wiki

Eltern-Wiki · https://eltern-wiki.de/antworten/in-der-kita-meines-kindes-gehen-ringelroeteln-oder-windpocken-um-ist-das-fuer-meine-schwangerschaft-gefaehrlich

Stand: 29.09.2026 · Version 2

Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Im Notfall 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117.

Schwangerschaft

In der Kita meines Kindes gehen Ringelröteln oder Windpocken um. Ist das für meine Schwangerschaft gefährlich?

Ist das normal?Moderate EvidenzAlter: vor der GeburtGeprüft am 29. September 2026

Gefährlich werden kann es nur, wenn du nicht geschützt bist: Wer Windpocken hatte oder zweimal dagegen geimpft ist und wer Ringelröteln schon durchgemacht hat, ist in der Regel immun, und die meisten Frauen im gebärfähigen Alter sind es. Bist du nicht sicher geschützt, melde dich nach einem Windpocken-Kontakt umgehend ärztlich, weil ein Antikörperpräparat in den ersten Tagen den Ausbruch verhindern oder abschwächen kann; bei Ringelröteln klärt ein Bluttest, ob du dich angesteckt hast und dein Baby häufiger per Ultraschall kontrolliert werden sollte.

Redaktionell geprüft, noch ohne Fachreview.

Diese Antwort hat eine KI aus freigegebenen Quellen zusammengestellt. Ein Mensch hat sie am 29. September 2026 gelesen und freigegeben und dabei jede Quelle einzeln geöffnet. Der Evidenzgrad ist eine redaktionelle Einschätzung, keine Messung. Fehler bleiben möglich. Wir beschreiben die Studienlage, nicht dein Kind. Den ganzen Prüfprozess beschreibt die Methodik.

Normalbereich

Zuerst zur Frage, ob du schon geschützt bist.

Moderate Evidenz#a1

Gegen Windpocken haben nach Labordaten, die die Leitlinie zur Labordiagnostik in der Schwangerschaft zusammenfasst, 94 bis 96 von 100 Frauen zwischen 15 und 50 Jahren Antikörper. Wer geimpft ist oder schon vor der Schwangerschaft Windpocken hatte, ist nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit mit ihrem Baby geschützt; Windpocken in der Schwangerschaft betreffen deutlich weniger als 1 von 100 Schwangeren.

Quellen: Gesellschaft für Virologie (GfV) / Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) / AWMF 2022, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025

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Moderate Evidenz#a2

Gegen Ringelröteln sind in Deutschland etwa 60 bis 70 von 100 Frauen im gebärfähigen Alter immun; nach einer durchgemachten Ansteckung hält der Schutz lebenslang. Am häufigsten stecken sich Kinder unter 10 Jahren an, gehäuft zwischen März und Juni.

Quellen: RKI / Konsiliarlabor für Parvoviren 2024

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Moderate Evidenz#a3

Für Erwachsene ist nach einem Beitrag des Konsiliarlabors für Parvoviren im Epidemiologischen Bulletin des Robert Koch-Instituts der Kontakt zu Kindern im Kindergarten- und Grundschulalter der wichtigste Risikofaktor für Ringelröteln, für Schwangere vor allem der Kontakt zu den Kindern im eigenen Haushalt. Am ansteckendsten sind Erkrankte etwa 6 bis 8 Tage nach der Ansteckung, noch bevor der typische Ausschlag erscheint; mit dem Ausschlag sinkt die Ansteckungsgefahr rasch.

Quellen: RKI / Konsiliarlabor für Parvoviren 2024

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Moderate Evidenz#a4

Nach dem Bundesinstitut lässt sich im Arztgespräch klären, ob es Krankheiten gibt, gegen die du nicht geschützt bist, und was dann zu tun ist.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025

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Was dahintersteckt

Ringelröteln

Moderate Evidenz#a5

Steckt sich eine Schwangere mit Ringelröteln an, geht das Virus in 30 bis 50 von 100 Fällen auf das ungeborene Kind über, meist ohne Folgen. Weniger als 10 von 100 Ansteckungen in den ersten 20 Schwangerschaftswochen führen zu Komplikationen beim Kind, danach weniger als 1 bis 2 von 100. Mögliche Folgen sind eine schwere Blutarmut des Kindes, Wassereinlagerungen im Körper des Kindes (Hydrops fetalis) und der Verlust der Schwangerschaft; ein erhöhtes Fehlbildungsrisiko fanden systematische Untersuchungen nicht.

Quellen: RKI / Konsiliarlabor für Parvoviren 2024

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Moderate Evidenz#a6

Die meisten Komplikationen beim Kind, 75 bis 90 von 100, treten innerhalb von 8 Wochen nach der Ansteckung der Mutter auf, möglich sind sie aber von einer bis über 17 Wochen danach.

Quellen: RKI / Konsiliarlabor für Parvoviren 2024

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Moderate Evidenz#a7

Bei Schwangeren verläuft eine Ansteckung oft unauffällig: Nur etwa 50 von 100 bekommen einen Ausschlag oder Gelenkbeschwerden, oft an den kleinen Fingergelenken, Knien und Sprunggelenken; etwa 20 von 100 haben unspezifische Beschwerden und etwa 30 von 100 gar keine.

Quellen: RKI / Konsiliarlabor für Parvoviren 2024

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Moderate Evidenz#a8

Eine Impfung und ein Medikament gegen das Virus gibt es nicht. Entwickelt dein Baby eine Blutarmut, kann sie mit Bluttransfusionen im Mutterleib über die Nabelschnur behandelt werden; das senkt die Sterblichkeit der Kinder deutlich.

Quellen: RKI / Konsiliarlabor für Parvoviren 2024, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025

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Moderate Evidenz#a9

Einen Test auf Ringelröteln-Antikörper für alle Schwangeren empfehlen die Fachgesellschaften nicht, er gehört auch nicht zur Schwangerenvorsorge. Hattest du aber möglicherweise Kontakt, etwa weil dein Kind erkrankt ist oder in der Kita Ringelröteln ausgebrochen sind, soll dein Antikörperstatus bestimmt werden.

Quellen: Gesellschaft für Virologie (GfV) / Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) / AWMF 2022, RKI / Konsiliarlabor für Parvoviren 2024, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025

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Moderate Evidenz#a10

Findet das Labor Antikörper vom Typ IgG ohne IgM, bist du mit großer Wahrscheinlichkeit geschützt. Bei einem Ausbruch lässt sich der Ansteckungszeitpunkt aber schwer festlegen, und die IgM-Antikörper können schon wieder verschwunden sein; sicher ausschließen lässt sich eine frische Ansteckung nur mit einer älteren Blutprobe, und ohne sie soll vor allem vor der 30. Schwangerschaftswoche ein direkter Virusnachweis erwogen werden. Findet es gar keine Antikörper, soll der Test nach 2 bis 3 Wochen wiederholt werden, zusätzlich ist ein direkter Virusnachweis möglich. Wird eine frische Ansteckung in den ersten 28 Schwangerschaftswochen nachgewiesen, empfiehlt die Leitlinie wöchentliche Ultraschall- und Doppleruntersuchungen, um eine Blutarmut des Kindes früh zu erkennen.

Quellen: Gesellschaft für Virologie (GfV) / Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) / AWMF 2022

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Moderate Evidenz#a11

Hattest du noch keine Ringelröteln, rät das Bundesinstitut, Kitas möglichst zu meiden, in denen Ringelröteln aufgetreten sind. Für Geschwisterkinder schreibt es: „In diesem Fall bleibt das Kita-Kind am besten zu Hause, damit es sich nicht ansteckt und die Infektion an die Mutter weitergibt.“

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025

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Moderate Evidenz#a12

Der Beitrag des Konsiliarlabors rät Schwangeren, Einrichtungen mit einem Ausbruch zu meiden. Das ist im Alltag oft schwierig, weil Erkrankte schon vor den ersten Beschwerden am ansteckendsten sind und viele kaum Symptome haben. Als Schutz nennt der Beitrag Händewaschen mit Wasser und Seife, denn alkoholische Desinfektionsmittel wirken gegen dieses Virus nicht ausreichend, dazu, das Gesicht nicht mit ungewaschenen Händen zu berühren, und einen Mund-Nasen-Schutz.

Quellen: RKI / Konsiliarlabor für Parvoviren 2024

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Windpocken

Moderate Evidenz#a13

Erkrankt eine Schwangere ohne Schutz zwischen der 5. und 24. Schwangerschaftswoche an Windpocken, kommt es nach dem Robert Koch-Institut bei etwa 1 bis 2 von 100 zum fetalen Varizellensyndrom. Dazu gehören Narben auf der Haut, Augenschäden, Schäden und Fehlbildungen des Nervensystems und Fehlbildungen an Armen und Beinen.

Quellen: Robert Koch-Institut 2026, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025

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Moderate Evidenz#a14

Auch für dich selbst sind Windpocken ernster als für ein Kind. Eine sehr ernste Komplikation ist die Lungenentzündung durch das Virus, die bei Erwachsenen in bis zu 20 von 100 Erkrankungen auftritt; Schwangere sind nach dem Robert Koch-Institut besonders gefährdet, und ein schwerer Verlauf droht nach der Leitlinie vor allem im letzten Drittel.

Quellen: Robert Koch-Institut 2026, Gesellschaft für Virologie (GfV) / Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) / AWMF 2022

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Moderate Evidenz#a15

Eine Gürtelrose in der Schwangerschaft ist für das ungeborene Kind nach dem Bundesinstitut ungefährlich, weil dabei nur das Virus einer früheren Windpocken-Erkrankung wieder aktiv wird.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025

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Moderate Evidenz#a16

Bekommst du kurz vor oder nach der Geburt Windpocken, ist das nach dem Robert Koch-Institut vor allem für dein Neugeborenes gefährlich, weil es dann keine schützenden Antikörper mitbekommt. Das Bundesinstitut rät, dann umgehend mit der Ärztin oder dem Arzt zu sprechen; das Neugeborene kann vielleicht ein Antikörperpräparat bekommen.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025, Robert Koch-Institut 2026

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Wie Windpocken bei Neugeborenen und Kindern verlaufen, steht in der Antwort „Wie verlaufen Windpocken, und wann muss ich zum Arzt?“.

Moderate Evidenz#a17

Als Kontakt zählt nach der Leitlinie jeder Aufenthalt im selben Raum mit einem an Windpocken erkrankten Menschen und jeder direkte Kontakt mit jemandem, der Bläschen auf Haut oder Schleimhaut hat. Bei Gürtelrose zählt der Kontakt mit den Bläschen. Bist du nicht zweimal dokumentiert geimpft, sollen danach deine Antikörper gegen Windpocken bestimmt werden.

Quellen: Gesellschaft für Virologie (GfV) / Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) / AWMF 2022

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Moderate Evidenz#a18

Ungeimpfte Schwangere, die nie Windpocken hatten, sollen nach einem Kontakt ein Antikörperpräparat gegen das Windpocken-Virus bekommen, nach der Ständigen Impfkommission so bald wie möglich und nicht später als 96 Stunden danach. Die Leitlinie sieht die Gabe idealerweise innerhalb von 96 Stunden vor, höchstens bis 10 Tage danach. Das Präparat kann den Ausbruch verhindern oder deutlich abschwächen, aber nicht in allen Fällen.

Quellen: STIKO / RKI 2026, Gesellschaft für Virologie (GfV) / Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) / AWMF 2022

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Moderate Evidenz#a19

Erkrankst du trotzdem, können Windpocken in der Schwangerschaft nach dem Bundesinstitut mit dem Virusmittel Aciclovir behandelt werden. Es ist für die Schwangerschaft nicht offiziell zugelassen, wurde aber bereits häufig eingesetzt, ohne dass sich Hinweise auf eine Schädigung des Ungeborenen fanden.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025

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Moderate Evidenz#a20

Die Windpocken-Impfung deines Kindes ist auch jetzt möglich: Die Schwangerschaft der Mutter zählt nach der Ständigen Impfkommission zu den falschen Gegenanzeigen, bei der Windpocken-Impfung nach Abwägung. Bei einer Schwangeren ohne Schutz ist das Risiko für ein fetales Varizellensyndrom durch ein ungeimpftes, ansteckungsgefährdetes Kind nach der Kommission höher als das Risiko durch die Impfung des Kindes und eine Übertragung von Impfviren auf die Schwangere. Bei Schwangeren mit Kontakt zu Impfviren sind nach der Leitlinie keine Fälle eines fetalen Varizellensyndroms beschrieben. Familienmitglieder, die Kontakt zu Erkrankten hatten, sollen ihren Schutz prüfen und die Impfung gegebenenfalls vervollständigen lassen.

Quellen: STIKO / RKI 2026, Gesellschaft für Virologie (GfV) / Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) / AWMF 2022

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Ob dein Kind selbst in die Kita darf, wenn dort Windpocken umgehen, steht in der Antwort „Wie verlaufen Windpocken, und wann muss ich zum Arzt?“, die Regeln für die Rückkehr nach einer Krankheit in der Antwort „Wann darf mein Kind nach Fieber wieder in die Kita?“.

Quellen

  1. S2k-Leitlinie Labordiagnostik schwangerschaftsrelevanter Virusinfektionen (AWMF 093-001) · Gesellschaft für Virologie (GfV) / Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV) / AWMF, 2022 · Leitlinie · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
  2. Krankheiten und Infektionen in der Schwangerschaft: Windpocken und Gürtelrose · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
  3. Parvovirus B19-Infektion und Schwangerschaft, Epidemiologisches Bulletin 24/2024 · RKI / Konsiliarlabor für Parvoviren, 2024 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · DOI 10.25646/12157 · abgerufen 2026-09-29
  4. Merkblatt: Schutz vor Infektionen in der Schwangerschaft · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
  5. Krankheiten und Infektionen in der Schwangerschaft: Ringelröteln · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
  6. RKI-Ratgeber Windpocken (Varizellen), Gürtelrose (Herpes zoster) · Robert Koch-Institut, 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
  7. Empfehlungen der Ständigen Impfkommission beim Robert Koch-Institut 2026, Epidemiologisches Bulletin 4/2026 · STIKO / RKI, 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-08
  8. Erregersteckbrief Windpocken / Gürtelrose · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / infektionsschutz.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28

Versionshistorie

  • v2 · 29. September 2026 · Redaktionell gelesen und freigegeben. (Redaktion)
  • v1 · 29. September 2026 · Erstfassung (Redaktion)

Nächste planmäßige Prüfung: 29. September 2027. Du hältst eine Aussage für falsch? Der Link „Einspruch oder Ergänzung“ steht an jeder Aussage, und jede Entscheidung darüber ist unter Einsprüche öffentlich.

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