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Stand: 28.09.2026 · Version 2
Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Im Notfall 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117.
Zähne & Pflege
Wie entsteht Karies an Milchzähnen, und was hilft dagegen?
Karies entsteht, wenn Bakterien im Zahnbelag Zucker zu Säuren abbauen und diese den Zahnschmelz schneller angreifen, als der Speichel ihn reparieren kann; dagegen helfen Zähneputzen ab dem ersten Zahn, Fluorid in der empfohlenen Menge, wenig Zucker, Pausen zwischen den Mahlzeiten und kein Dauernuckeln an der Flasche. Wie viel Zahnpasta mit Fluorid, Fluoridlack und Ernährungsberatung jeweils verhindern, ist in Studien nur mit mittlerer Sicherheit gemessen.
Redaktionell geprüft, noch ohne Fachreview.
Diese Antwort hat eine KI aus freigegebenen Quellen zusammengestellt. Ein Mensch hat sie am 28. September 2026 gelesen und freigegeben und dabei jede Quelle einzeln geöffnet. Der Evidenzgrad ist eine redaktionelle Einschätzung, keine Messung. Fehler bleiben möglich. Wir beschreiben die Studienlage, nicht dein Kind. Den ganzen Prüfprozess beschreibt die Methodik.
Normalbereich
Karies an Milchzähnen ist seltener geworden, aber nicht selten.
„Die meisten Kinder in Deutschland haben heute kariesfreie Zähne“, halten die Handlungsempfehlungen zur Kariesprävention des Netzwerks Gesund ins Leben fest. Im Milchgebiss ist die Karies seit 1994/95 aber nur um etwa 35 Prozent zurückgegangen, und nach Daten von 2016 hat „nur etwa die Hälfte der Sechs- bis Siebenjährigen“ keine Karies.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) mit DGZMK, DGKiZ, DGKJ u. a. 2021
Kinder aus sozioökonomisch benachteiligten Familien sind nach derselben Quelle besonders häufig betroffen.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) mit DGZMK, DGKiZ, DGKJ u. a. 2021
Karies beginnt unauffällig und ist am Anfang noch umkehrbar.
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (vormals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) beschreibt: Die Säuren greifen den Zahnschmelz an, „was sich im beginnenden Stadium manchmal als kreidig-weißer oder bräunlicher Fleck auf dem Zahn zeigen kann“. In diesem Stadium ist eine Reparatur noch möglich, wenn weitere schädigende Einflüsse vermieden werden.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2024
Die Elterninformation im Gelben Heft sagt dazu: „Weiße Flecken auf den Zähnen können Karies im Anfangsstadium sein (Initialkaries).“
Quellen: Gemeinsamer Bundesausschuss 2026
Unbehandelt greift Karies nach derselben Seite Milch- und bleibende Zähne an und kann bis zum Verlust des Zahnes führen. Bei der Karies durch ständiges Nuckeln an der Flasche gilt: „Vor allem die oberen Schneidezähne sind davon betroffen.“
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2024
Milchzähne fallen zwar aus, trotzdem zählen sie.
Die Meinung, Milchzähne müssten nicht so gründlich gepflegt werden, weil sie ohnehin ausfallen, nennt das Bundesinstitut „falsch und ein für das Kind oft folgenschwerer Irrtum“. Kranke Milchzähne bereiten Schmerzen, und Milchzähne sind wichtig für das Essen, für die Ausbildung des Kiefers und als Platzhalter für die bleibenden Zähne.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025
„Wenn die Milchzähne Karies haben, besteht außerdem die Gefahr, dass die Kariesbakterien auch auf die bleibenden Zähne übertragen werden.“
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025
Was dahintersteckt
Der Mechanismus ist ein Gleichgewicht zwischen Angriff und Reparatur.
„Kariesbakterien, Zucker, Speichel und Zeit spielen dabei eine Rolle. Die Kariesbakterien im Zahnbelag wandeln Zucker aus der Nahrung in Säuren um, die den Zahnschmelz entmineralisieren.“
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) mit DGZMK, DGKiZ, DGKJ u. a. 2021
„Der Speichel enthält Mineralstoffe, so dass der Zahnschmelz in essfreien Zeiten wieder ‚repariert‘ werden kann. Ist dieses Gleichgewicht gestört, dann wird der Zahn porös und das Loch entsteht. Beim Dauernuckeln von süßen Getränken hat das Reparatursystem Speichel keine Chance.“
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) mit DGZMK, DGKiZ, DGKJ u. a. 2021
„Die Entstehung von Karies ist multifaktoriell bedingt: Neben der Bakterienbesiedlung der Zahnoberflächen spielen Menge, Art und Häufigkeit des Verzehrs zuckerhaltiger Speisen und Getränke und andere Faktoren eine Rolle.“
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) mit DGZMK, DGKiZ, DGKJ u. a. 2021
Welcher Zucker es ist, spielt dabei keine Rolle: „Ob Haushaltszucker, Fruchtzucker, Traubenzucker, Honig, Maltodextrin oder Sirup – alle Arten von Zucker sind gleichermaßen schädlich für die Zähne.“
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2024
„Da die Milchzähne deutlich empfindlicher sind als die bleibenden Zähne, ist eine frühe Mundhygiene durch regelmäßiges Zähne putzen wichtig“, schreibt das Bundesinstitut.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2024
Das Bundesinstitut rät: „Beginnen Sie bereits beim ersten Milchzahn mit einer sorgfältigen und regelmäßigen Zahnpflege – aber nicht gegen den Widerstand des Kindes.“
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2026
Kariesbakterien sind nach dem Bundesinstitut übertragbar, etwa wenn Eltern den Schnuller mit dem Mund befeuchten oder den Löffel des Kindes ablecken. Es rät, Flaschensauger, Schnuller und Babylöffel nicht abzulutschen, sondern mit einem sauberen Tuch zu reinigen.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2024, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2026
Gegen Karies helfen mehrere Dinge zusammen. Die deutschen Empfehlungen ordnen sie so:
Eine wirksame Kariesvorbeugung ruht nach den Handlungsempfehlungen auf mehreren Säulen: zahngesunde Ernährung, konsequentes Vermeiden zuckerhaltiger Getränke in Säuglingsflaschen und von Dauernuckeln, die Anwendung von Fluorid und tägliches Zähneputzen, das bis zum Kleinkindalter zur Routine geworden ist.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) mit DGZMK, DGKiZ, DGKJ u. a. 2021
Fluorid wirkt nach derselben Quelle auf mehreren Wegen: Es wird in den Zahnschmelz eingebaut und macht ihn widerstandsfähiger, es hilft, Mineralstoffe aus dem Speichel wieder einzubauen, es wird auf der Zahnoberfläche gespeichert und bei Säureangriffen freigesetzt, und es kann die Kariesbakterien selbst hemmen.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) mit DGZMK, DGKiZ, DGKJ u. a. 2021
„Die Anwendung von Fluorid von Geburt an in entsprechender Menge kann das Kariesrisiko von Kindern erheblich verringern.“
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) mit DGZMK, DGKiZ, DGKJ u. a. 2021
Wie du ab dem ersten Zahn putzt, mit welcher Zahnpasta und wie viel davon, steht in der Antwort zum Zähneputzen; Tablette, Vitamin D und das Entweder-oder im ersten Jahr stehen in der Antwort dazu, wie lange dein Baby Vitamin D und Fluorid braucht.
Beim Trinken ist die Flasche der Knackpunkt, und zwar nicht nur mit Saft.
Für das erste Lebensjahr sagen die Handlungsempfehlungen: „Dauernuckeln und die ‚Flasche zum Einschlafen‘ sollen unbedingt vermieden werden, da ein hohes Risiko für Zahnschäden besteht.“ Für Kleinkinder heißt es: Wird dem Kind die Flasche mit zuckerhaltigen Getränken häufig oder lange zum Nuckeln überlassen, „dann können extreme kariöse Zahnschäden entstehen“.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024, Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2022
Das Bundesinstitut ergänzt: Das gilt besonders für gesüßten Tee und Fruchtsäfte, „Aber auch Milch und Breie für die Flasche verursachen dies. Denn es ist vor allem auch das unkontrollierte dauerhafte Nuckeln, das schwere Zahnschäden verursachen kann, da es die natürliche Reparatur der Zähne durch den Speichel stört.“
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2024
Ob nächtliches Stillen an der Brust dasselbe Risiko hat, ist eine eigene Frage mit einer eigenen Antwort; sie steht in der Antwort dazu, ob dein Baby Karies bekommt, wenn du es nachts stillst. Ab wann dein Baby Wasser bekommt und aus dem Becher trinkt, steht in den Antworten dazu.
Wie gut die einzelnen Maßnahmen in Studien belegt sind, ist unterschiedlich.
Eine Cochrane-Übersicht von 2019 stützt den Nutzen fluoridhaltiger gegenüber fluoridfreier Zahnpasta. Für das Milchgebiss kleiner Kinder beruht das auf einer Studie mit 998 Kindern, in der mit Zahnpasta mit 1.500 ppm Fluorid weniger kariöse Zahnflächen hinzukamen, bei moderater Vertrauenswürdigkeit der Evidenz.
Quellen: Cochrane Oral Health (Walsh T, Worthington HV, Glenny AM, Marinho VC, Jeroncic A) 2019
Eine Cochrane-Übersicht von 2013 fand für Fluoridlack in 10 Studien zum Milchgebiss im Mittel 37 Prozent weniger neu erkrankte Zahnflächen als ohne Lack oder mit Placebo, mit einer Spanne von 24 bis 51 Prozent.
Quellen: Cochrane Oral Health (Marinho VC, Worthington HV, Walsh T, Clarkson JE) 2013
Die Autoren bewerten die Qualität dieser Evidenz als moderat, weil die Studien überwiegend ein hohes Verzerrungsrisiko hatten und ihre Ergebnisse deutlich voneinander abwichen. Zu Nebenwirkungen und Akzeptanz fanden sie wenig Information.
Quellen: Cochrane Oral Health (Marinho VC, Worthington HV, Walsh T, Clarkson JE) 2013
Nach der Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses zur zahnärztlichen Früherkennung haben gesetzlich versicherte Kinder vom 6. bis zum vollendeten 72. Lebensmonat zweimal je Kalenderhalbjahr Anspruch auf eine Anwendung von Fluoridlack zur Zahnschmelzhärtung.
Quellen: Gemeinsamer Bundesausschuss 2026
Eine Cochrane-Übersicht von 2024 fand, dass Beratung zu Ernährung und Fütterung für Mütter und andere Bezugspersonen von Kindern im ersten Lebensjahr das Risiko für Karies im Milchgebiss wahrscheinlich etwas senkt, um etwa 15 Prozent in drei Studien, bei moderater Vertrauenswürdigkeit. Für alle anderen untersuchten Maßnahmen war die Evidenz gering oder sehr gering und reichte nicht für ein Urteil.
Quellen: Cochrane Oral Health (Gomersall JC, Slack-Smith L, Kilpatrick N, Muthu MS, Riggs E) 2024
Zu Süßem rät das Bundesinstitut: „Geben Sie Ihrem Kind nur selten Süßigkeiten und süße Speisen, und wenn, dann möglichst nur im Zusammenhang mit den Mahlzeiten und nicht zwischendurch.“ Zwischen den Mahlzeiten sollen Pausen liegen, in denen die Zähne mit Hilfe des Speichels wieder Mineralstoffe einbauen können.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2026
„Der Schnuller sollte zudem nie mit Honig, Sirup oder Zucker bestrichen oder bestreut werden.“
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2026
Quellen
- Kariesprävention im Säuglings- und frühen Kindesalter: Handlungsempfehlungen des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben · Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) mit DGZMK, DGKiZ, DGKJ u. a., 2021 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · DOI 10.1007/s00112-021-01167-z · abgerufen 2026-09-05
- Wie Zahnkaries entsteht · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2024 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
- Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennung von Krankheiten bei Kindern (Kinder-Richtlinie), in Kraft getreten am 1. Januar 2026 · Gemeinsamer Bundesausschuss, 2026 · Leitlinie · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-08
- Die Entwicklung der Zähne · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-05
- Zahngesunde Ernährung · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2024 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
- So bleiben Kinderzähne gesund · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
- Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen 2024: Teilaktualisierte Handlungsempfehlungen des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben · Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde, 2024 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · DOI 10.1007/s00112-024-02014-7 · abgerufen 2026-09-05
- Ernährung und Bewegung im Kleinkindalter: Aktualisierte Handlungsempfehlungen des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben (Sonderdruck Juni 2022, Bestell-Nr. 3418) · Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde, 2022 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · DOI 10.1007/s00112-022-01519-3 · abgerufen 2026-09-08
- Fluoride toothpastes of different concentrations for preventing dental caries (Cochrane Review) · Cochrane Oral Health (Walsh T, Worthington HV, Glenny AM, Marinho VC, Jeroncic A), 2019 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1002/14651858.CD007868.pub3 · abgerufen 2026-09-28
- Fluoride varnishes for preventing dental caries in children and adolescents (Cochrane Review) · Cochrane Oral Health (Marinho VC, Worthington HV, Walsh T, Clarkson JE), 2013 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1002/14651858.CD002279.pub2 · abgerufen 2026-09-28
- Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennungsuntersuchungen auf Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten (zahnärztliche Früherkennung gemäß § 26 Absatz 1 Satz 5 und Absatz 2 Satz 5 SGB V) (FU-RL), in Kraft getreten am 1. Januar 2026 · Gemeinsamer Bundesausschuss, 2026 · Leitlinie · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
- Interventions with pregnant women, new mothers and other primary caregivers for preventing early childhood caries (Cochrane Review) · Cochrane Oral Health (Gomersall JC, Slack-Smith L, Kilpatrick N, Muthu MS, Riggs E), 2024 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1002/14651858.CD012155.pub3 · abgerufen 2026-09-28
- Gesunde Zähne von Anfang an · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
- Hinweise für Notfallsituationen · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
Versionshistorie
- v2 · 28. September 2026 · Redaktionell gelesen und freigegeben. (Redaktion)
- v1 · 28. September 2026 · Erstfassung (Redaktion)
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