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Stand: 29.09.2026 · Version 2
Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Im Notfall 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117.
Schwangerschaft
Was darf ich in der Schwangerschaft essen, und was sollte ich wegen Listerien und Toxoplasmose meiden?
Iss abwechslungsreich und pflanzenbetont, aber nichts Rohes vom Tier: kein rohes Fleisch, keine Rohwurst und keinen Rohschinken, keinen rohen, geräucherten oder gebeizten Fisch, keine Rohmilchprodukte außer lange gereiftem Hartkäse und Eier nur durchgegart. Erhitzen auf über 70 Grad Celsius für mindestens zwei Minuten macht die Erreger unschädlich, Einfrieren und Kühlen dagegen nicht zuverlässig.
Redaktionell geprüft, noch ohne Fachreview.
Diese Antwort hat eine KI aus freigegebenen Quellen zusammengestellt. Ein Mensch hat sie am 29. September 2026 gelesen und freigegeben und dabei jede Quelle einzeln geöffnet. Der Evidenzgrad ist eine redaktionelle Einschätzung, keine Messung. Fehler bleiben möglich. Wir beschreiben die Studienlage, nicht dein Kind. Den ganzen Prüfprozess beschreibt die Methodik.
Was nachweislich hilft
Zuerst die allgemeine Richtung, dann die Ausnahmen wegen Listerien und Toxoplasmen.
Die Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben von 2026 lauten: „Die Ernährung vor und in der Schwangerschaft soll pflanzenbetont, ausgewogen und abwechslungsreich sein.“ Reichlich sollten Gemüse, Obst, Vollkornprodukte, Kartoffeln, Hülsenfrüchte und täglich eine kleine Handvoll Nüsse sein; mäßig Milchprodukte, fettarmes Fleisch, fettreicher Meeresfisch und Eier; sparsam süße und salzige Snacks.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026
Die wichtigste Regel: nichts Rohes vom Tier
Die Handlungsempfehlungen lauten: „Schwangere sollen keine rohen tierischen Lebensmittel essen.“ Eier sollen Schwangere nur essen, wenn Eigelb und Eiweiß durch Erhitzen fest sind, Tiefkühlbeeren und Sprossen nur stark erhitzt. „Soll“ ist in diesen Empfehlungen die starke Form.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026
Die wichtigste Empfehlung des Infoblatts der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung lautet: „Iss keine rohen Lebensmittel vom Tier“. Nach dem Infoblatt werden die Erreger beim Kochen, Braten, Backen und bei der industriellen Erhitzung zerstört, wenn das Lebensmittel auch im Inneren mindestens 2 Minuten über 70 Grad Celsius heiß war. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit rät, kalt gewordenes Fleisch oder kalten Fisch vor dem Essen noch einmal zu erhitzen.
Quellen: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) / Netzwerk Gesund ins Leben 2026, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2026
Was du besser nicht isst oder vorher erhitzt
Die Listen der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung und des Bundesinstituts für Risikobewertung sind lang. Hier die Gruppen, zusammengefasst.
Das Robert Koch-Institut nennt für Schwangere als Lebensmittel, auf die sie verzichten sollten: Rohfleischerzeugnisse wie Hackepeter und Rohwurst wie Salami, rohen Fisch sowie geräucherte und marinierte Fischerzeugnisse, vorgeschnittene verpackte Blattsalate und Rohmilchweichkäse. Auch auf Weich- und Sauermilchkäse aus pasteurisierter Milch, etwa Harzer, zu verzichten, ist nach derselben Quelle für Schwangere vorsorglich sinnvoll: Das Risiko lässt sich derzeit nicht abschließend bewerten, und Sauermilchkäse aus pasteurisierter Milch hat zwei große Ausbrüche ausgelöst.
Quellen: Robert Koch-Institut 2023
Käse: Ungeeignet sind nach der Bundesanstalt und dem Bundesinstitut für Risikobewertung Rohmilch und alles daraus, außer lange gereiftem Hartkäse; Käse mit klebriger rot-gelber Rinde wie Harzer, Limburger oder Münster; halbfester Blauschimmelkäse wie Gorgonzola; eingelegter Käse oder Frischkäse aus offenen Gefäßen wie Feta oder Mozzarella; und vorgefertigter Reibekäse. Geeignet sind nach dem Infoblatt pasteurisierte Milch und Milchprodukte, die nach dem Öffnen in 2 bis 3 Tagen verbraucht werden; bei hartem und festem Käse soll die Rinde abgeschnitten werden. Beim Weichkäse aus pasteurisierter Milch ist das Robert Koch-Institut vorsichtiger (a4).
Quellen: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) / Netzwerk Gesund ins Leben 2026, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) 2017
Fleisch und Wurst: Ungeeignet sind nach dem Infoblatt rohes oder nicht durchgegartes Fleisch wie Steak, rosa Entenbrust, Mett, Tatar oder Carpaccio, Rohwürste wie Salami, Teewurst oder Mettwurst und rohe Pökelwaren wie Rohschinken, Lachsschinken oder Räucherspeck. Bei der Herstellung erhitzt und damit geeignet sind etwa Kochschinken, Putenbrust, Brühwürste wie Lyoner oder Fleischwurst sowie Wurst aus Gläsern oder Dosen.
Quellen: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) / Netzwerk Gesund ins Leben 2026
Fisch: Ungeeignet sind nach dem Infoblatt roher Fisch und rohe Meerestiere wie Sushi, Sashimi oder Austern, geräucherter oder gebeizter Fisch wie Räucherlachs, Räuchermakrele oder Graved Lachs und gekühlte Fischerzeugnisse wie Matjes oder Sahnehering. Geeignet sind gut durchgegarter Fisch, Fisch in Vollkonserven und industriell hergestellte Marinaden in stark saurem Aufguss wie Rollmops oder Bismarckhering aus original verschlossener Packung.
Quellen: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) / Netzwerk Gesund ins Leben 2026
Obst, Gemüse und Fertiges: Ungeeignet sind nach dem Infoblatt ungewaschenes Obst, Gemüse und Kräuter, vorgefertigte Salate, rohe Sprossen und Keimlinge, ungekühlte vorgeschnittene Melonen, frisch gepresste Säfte und Smoothies an Saftständen, Feinkostsalate und Antipasti aus offenen Gefäßen, Pasteten, vorgefertigte Sandwiches und Kuchen mit nicht durchgebackenen Füllungen aus der Verkaufstheke. Tiefgekühltes Obst, Gemüse und Kräuter sollen vor dem Essen auf über 70 Grad Celsius erhitzt werden.
Quellen: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) / Netzwerk Gesund ins Leben 2026
Für pflanzliche Ersatzprodukte gilt dasselbe: Schwangere sollen nach den Handlungsempfehlungen auch bei ihnen die Empfehlungen für das ersetzte tierische Lebensmittel und die Herstellerangaben beachten. Das Infoblatt zählt etwa nicht erhitzte Pflanzendrinks und fermentierte oder gereifte vegane Käse- und Wurstalternativen zu dem, was besser nicht gegessen wird.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) / Netzwerk Gesund ins Leben 2026
Einkaufen, lagern, zubereiten
Listerien vermehren sich nach dem Robert Koch-Institut auch im Kühlschrank und in Vakuumverpackungen. Lebensmittel sollten deshalb zügig nach dem Einkauf und weit vor Ablauf der Mindesthaltbarkeit verbraucht werden; das Infoblatt rät, verpackten Aufschnitt nur in kleinen Mengen zu kaufen und im Kühlschrank bei 4 bis 6 Grad Celsius höchstens 2 bis 3 Tage zu lagern.
Quellen: Robert Koch-Institut 2023, Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) / Netzwerk Gesund ins Leben 2026
Zur Hygiene nennt das Infoblatt drei Punkte: Hände gut waschen, vor allem vor dem Zubereiten, nach dem Umgang mit rohen Lebensmitteln, vor dem Essen und nach der Toilette; rohe und ungewaschene Lebensmittel getrennt von fertigem Essen verarbeiten; die Küche sauber halten. Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit rät, für rohe tierische Lebensmittel getrennte Küchenutensilien zu verwenden.
Quellen: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) / Netzwerk Gesund ins Leben 2026, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2026
Speisen sollten Schwangere nach den Handlungsempfehlungen möglichst kurz vor dem Essen zubereiten und rasch verbrauchen; in Restaurants und Kantinen möglichst Gerichte wählen, die direkt vor dem Essen erhitzt wurden.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026
Toxoplasmose über das Essen
Das Risiko für eine Toxoplasmose besteht nach den Handlungsempfehlungen vor allem beim Verzehr von rohem oder nicht ausreichend erhitztem Fleisch und Rohfleischerzeugnissen wie Salami oder rohem Schinken, besonders von Schwein, Schaf, Ziege, Wild und Geflügel, dazu bei ungewaschenem oder ungeschältem Obst und Gemüse, das mit Erde verunreinigt sein kann. Lebensmittel, die in der Erde wachsen, wie Kartoffeln oder Karotten, sollten getrennt von anderen aufbewahrt werden.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026
Warum Rohschinken und Salami auf der Liste stehen, erklärt das Bundesinstitut für Risikobewertung: Wie sich Räuchern, Trocknen, Salzen und Pökeln auf das Überleben der Toxoplasmen-Zysten auswirkt, ist unzureichend untersucht und noch unklar. Tiefgefrieren hat einen abtötenden Effekt, reicht allein aber nicht aus.
Um Katzen und Gartenarbeit geht es in der Antwort auf die Frage „Ich habe eine Katze. Wie schütze ich mich in der Schwangerschaft vor Toxoplasmose?“.
Was sonst auf den Teller darf und was nicht
Fisch mit viel Methylquecksilber wie Hai, Schwertfisch, Heilbutt, Aal und Thunfisch sollten Schwangere nach den Handlungsempfehlungen meiden; das Bundesinstitut für Risikobewertung rät ebenso, Fischarten mit besonders hohen Gehalten zu meiden, und nennt die Vorteile von Fisch, die mitbedacht werden sollten.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) 2026
Mehr zu Methylquecksilber in Fisch steht in der Antwort auf die Frage „Welchen Fisch darf mein Kind essen, und wie ist es mit Schwermetallen?“; sie gilt Kindern, nennt aber auch die Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung für Schwangere.
Besonders im ersten Schwangerschaftsdrittel wird Schwangeren nach den Handlungsempfehlungen empfohlen, nicht häufig Lebensmittel mit viel Vitamin A zu essen, vor allem Leber. Vorsorglich raten sie auch, nicht regelmäßig größere Mengen Lakritz zu essen, weil das den Blutdruck erhöhen und Wassereinlagerungen auslösen kann.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026
Zu Getränken lauten die Handlungsempfehlungen: Reichlich Wasser und ungesüßte Getränke; gesüßte Getränke selten; „Alkoholhaltige Getränke sollen in der Schwangerschaft nicht konsumiert werden“; Koffein nur in moderaten Mengen; auf chininhaltige Getränke wie Bitter Lemon oder Tonic Water verzichten. Kräutertees sollten abwechselnd mit anderen Getränken, vor allem Wasser, getrunken werden.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026
Wie viel Kaffee in Ordnung ist, steht in der Antwort auf die Frage „Wie viel Kaffee ist in der Schwangerschaft in Ordnung?“.
Was nicht hilft
Eine besondere Schwangerschaftsdiät gibt es nicht: Nach den Handlungsempfehlungen fehlt belastbare Evidenz für eine bestimmte Ernährungsweise vor oder in der Schwangerschaft, und die Empfehlungen anderer Länder orientieren sich weitgehend an den allgemeinen Empfehlungen für gesunde Erwachsene. Die verbreitete Annahme, in der Schwangerschaft für zwei essen zu müssen, trifft nach derselben Quelle nicht zu.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026
Einfrieren und Kühlen schützen nicht zuverlässig: Beim Tiefgefrieren können Listerien nach dem Bundesinstitut für Risikobewertung überleben, und Vakuumverpackung und Kühlschrank verhindern ihre Vermehrung nach dem Robert Koch-Institut nicht. Sehen und riechen kann man sie nach dem Bundesinstitut für Risikobewertung nicht, weil sie Lebensmittel nicht verderben lassen.
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) 2017, Robert Koch-Institut 2023
Was schadet
Listeriose und Toxoplasmose sind nach den Handlungsempfehlungen sehr selten, können in der Schwangerschaft aber besonders schwer verlaufen: Die Erreger können über die Plazenta auf das Kind übergehen und zu Fehl-, Tot- und Frühgeburten oder zu einem erkrankten Neugeborenen führen. Dem Robert Koch-Institut wurden 2023 insgesamt 26 Listeriosen in der Schwangerschaft, 25 bei Neugeborenen und 15 angeborene Toxoplasmosen gemeldet, bei hoher Dunkelziffer.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026
Bei Schwangeren verläuft eine Listeriose nach dem Robert Koch-Institut meist wie eine unauffällige Grippe oder ganz ohne Beschwerden; trotzdem kann das Kind infiziert werden. Nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit erkranken auch Schwangere eher mild: Manchmal treten gar keine Beschwerden auf, in anderen Fällen grippeartige Beschwerden oder Durchfall. Anstecken können sie sich nach derselben Quelle vor allem im letzten Schwangerschaftsdrittel.
Quellen: Robert Koch-Institut 2023, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2024
Bei der Toxoplasmose ist nur eine erste Ansteckung in der Schwangerschaft gefährlich. Wer sich schon vorher angesteckt hat, ist nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit immun; das Robert Koch-Institut schreibt, der Fetus ist dann in der Regel durch die Antikörper der Mutter geschützt.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025, Robert Koch-Institut 2018
Eine Ansteckung mit Toxoplasmen verläuft nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit fast immer ohne Beschwerden; nur 5 von 100 Erkrankten haben leichtes Fieber, Gliederschmerzen und geschwollene Lymphknoten.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de 2025
Rohe Eier und Eiprodukte können nach den Handlungsempfehlungen mit Salmonellen belastet sein, Tiefkühlbeeren mit Noroviren; beides kann Magen-Darm-Erkrankungen auslösen.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde 2026
Quellen
- Ernährung, Bewegung und weitere Gesundheitsaspekte vor und während der Schwangerschaft – Handlungsempfehlungen des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben 2026 · Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · DOI 10.1055/a-2827-5905 · abgerufen 2026-09-29
- Listeriose und Toxoplasmose – Sicher essen in der Schwangerschaft (Infoblatt 0346) · Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) / Netzwerk Gesund ins Leben, 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
- Rohmilch, Rohwurst und Co.: Rohe tierische Lebensmittel in der Schwangerschaft · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de, 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
- RKI-Ratgeber Listeriose · Robert Koch-Institut, 2023 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
- Verbrauchertipps: Schutz vor Lebensmittelinfektionen mit Listerien · Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 2017 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
- Verbrauchertipps: Schutz vor Toxoplasmose · Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 2017 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
- Methylquecksilber: Warum Schwangere und Stillende manche Arten von Fisch meiden sollten (FAQ vom 15. April 2026) · Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
- Krankheiten und Infektionen in der Schwangerschaft: Listeriose · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de, 2024 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
- Krankheiten und Infektionen in der Schwangerschaft: Toxoplasmose · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
- RKI-Ratgeber Toxoplasmose · Robert Koch-Institut, 2018 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
- Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Geburt (Mutterschafts-Richtlinien) · Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA), 2026 · Leitlinie · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-29
Versionshistorie
- v2 · 29. September 2026 · Redaktionell gelesen und freigegeben. (Redaktion)
- v1 · 29. September 2026 · Erstfassung (Redaktion)
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