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Eltern-Wiki

Eltern-Wiki · https://eltern-wiki.de/antworten/was-tue-ich-bei-nachtschreck-und-albtraeumen

Stand: 28.09.2026 · Version 2

Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Im Notfall 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117.

Schlaf

Was tue ich bei Nachtschreck und Albträumen?

Was tun?Moderate EvidenzAlter: 12 bis 36 MonateGeprüft am 28. September 2026

Beim Nachtschreck, bei dem dein Kind nicht richtig wach ist und sich später an nichts erinnert, kannst du nur abwarten und darauf achten, dass es sich nicht verletzt; nach einem Albtraum braucht es Trost und darf erzählen, was es geträumt hat. Studien zur Behandlung gibt es für kleine Kinder bislang nicht, die Ratschläge stammen aus Fachempfehlungen.

Redaktionell geprüft, noch ohne Fachreview.

Diese Antwort hat eine KI aus freigegebenen Quellen zusammengestellt. Ein Mensch hat sie am 28. September 2026 gelesen und freigegeben und dabei jede Quelle einzeln geöffnet. Der Evidenzgrad ist eine redaktionelle Einschätzung, keine Messung. Fehler bleiben möglich. Wir beschreiben die Studienlage, nicht dein Kind. Den ganzen Prüfprozess beschreibt die Methodik.

Was nachweislich hilft

Zuerst die Einordnung dieses Abschnitts: Nachweislich im Sinne von Studien ist hier fast nichts.

Moderate Evidenz#a1

Die S2k-Leitlinie zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter hält fest: „Studien zur Behandlung der partiellen Durchschlafstörungen (Pavor nocturnus und Schlafwandeln) und der Albträume nach DC: 0-5 fehlen bislang.“

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) / AWMF 2024

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Moderate Evidenz#a2

Eine systematische Übersicht zu nicht-medikamentösen Behandlungen von Nachtschreck, Schlafwandeln und verwandten Störungen fand 72 Veröffentlichungen, 32 davon mit Kindern. 68 von 100 waren Fallberichte und 21 von 100 Fallserien; die Aussagekraft ist nach den Autorinnen und Autoren durch unkontrollierte Studien und uneinheitliche Messungen begrenzt.

Quellen: Sleep Medicine 2023

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Schwache Evidenz#a3

Einige Hinweise fand dieselbe Übersicht für kognitive Verhaltenstherapie, Schlafhygiene, geplantes Wecken und Hypnose.

Quellen: Sleep Medicine 2023

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Schwache Evidenz#a4

Eine systematische Übersicht zu psychologischen Behandlungen von Albträumen mit 69 Arbeiten, darunter 35 randomisierte Studien, fand starke Belege dafür, dass Konfrontations- und Vorstellungsverfahren Häufigkeit und Belastung durch Albträume senken; untersucht wurde das überwiegend bei Erwachsenen.

Quellen: BMC Psychiatry 2023

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Moderate Evidenz#a5

Für Kinder hält dieselbe Übersicht einen dringenden Bedarf an Studien zur Wirksamkeit fest.

Quellen: BMC Psychiatry 2023

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Was folgt, sind deshalb Empfehlungen deutscher und amerikanischer Stellen, keine Studienergebnisse. Sie setzen bei einer Unterscheidung an.

Moderate Evidenz#a6

Die Leitlinie unterscheidet die partielle Aufwachstörung, zu der Nachtschreck und Schlafwandeln gehören, von den Albträumen der frühen Kindheit; beide können ab zwölf Monaten und nach einem Monat Dauer als Störung eingeordnet werden. Beim Nachtschreck erwacht das Kind unvollständig aus dem Tiefschlaf, schreit ängstlich wirkend und zeigt sogenannte vegetative Symptome, oft ohne voll ansprechbar und für die Eltern erreichbar zu sein.

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) / AWMF 2024

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Moderate Evidenz#a7

Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (vormals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) beschreibt den Nachtschreck so: ein panischer Schrei mitten in der Nacht, dann lautes Weinen, das Kind sitzt vielleicht schweißgebadet, heftig atmend und mit rasendem Puls im Bett, nach einigen Minuten ist alles vorbei, und am nächsten Morgen erinnert es sich an nichts. Er tritt am häufigsten zwischen zwei und sechs Jahren auf, meist in den ersten zwei bis drei Stunden nach dem Einschlafen. „Er ist völlig harmlos und hat nichts mit Albträumen zu tun; er fügt Ihrem Kind weder einen körperlichen noch einen seelischen Schaden zu.“

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025

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Moderate Evidenz#a8

In einer kanadischen Geburtskohorte mit 1.940 Kindern, deren Mütter jährlich befragt wurden, war der Nachtschreck mit anderthalb Jahren am häufigsten: 34,4 von 100 Kindern hatten ihn (Vertrauensbereich 32,3 bis 36,5). Bis zu ein Drittel der Kinder mit frühem Nachtschreck begann später in der Kindheit zu schlafwandeln, und Schlafwandeln bei den Eltern sagte den Nachtschreck bei den Kindern voraus.

Quellen: JAMA Pediatrics 2015

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Moderate Evidenz#a9

An einen Albtraum erinnert sich das Kind dagegen, meist lebhaft; es ist verängstigt, „braucht Trost und sucht die Zuwendung und den Schutz der Eltern“. Nach dem Patientenratgeber der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin kommen Albträume meist in der zweiten Nachthälfte, man ist nach dem Aufwachen rasch wieder orientiert, und erinnerlich sind Träume erst ab etwa drei Jahren.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025, Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) 2026

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Was du jeweils tun kannst:

Moderate Evidenz#a10

Zum Nachtschreck schreibt das Bundesinstitut: „Eltern können lediglich abwarten, bis der Spuk vorbei ist, und darauf achten, dass sich Ihr Kind nicht verletzt, wenn es zum Beispiel aus dem Bett steigt und kopflos durch die Wohnung läuft.“ Die Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde rät ebenso, ruhig zu bleiben und dafür zu sorgen, dass sich das Kind nicht verletzen kann; will es aus dem Bett, soll man es behutsam zurückhalten.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025, American Academy of Pediatrics / HealthyChildren.org 2023

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Moderate Evidenz#a11

Nach einem Albtraum braucht dein Kind nach dem Bundesinstitut „vor allem Ihr Verständnis, damit es seinen Traum verarbeiten kann“; kann es schon sprechen, könnt ihr über den Traum reden. Die Fachgesellschaft für Schlafmedizin rät, den Trauminhalt kurz erzählen zu lassen und nach kurzer Beruhigung wieder einzuschlafen. Die Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde rät, schnell zum Kind zu gehen, es zu trösten, ihm zu versichern, dass du da bist, es erzählen zu lassen, was es geträumt hat, und ein Licht brennen zu lassen, wenn es ihm hilft.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025, Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) 2026, American Academy of Pediatrics / HealthyChildren.org 2023

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Schwache Evidenz#a12

Für den Tag danach nennt das Bundesinstitut eine Erfahrung von Schlaftherapeuten: Kinder die Figuren aus ihren Träumen malen zu lassen und sich einen neuen, guten Ausgang überlegen zu lassen. Der Patientenratgeber beschreibt dasselbe Vorgehen als Albtraumtherapie, die unter professioneller Anleitung regelmäßig wiederholt wird; für kleine Kinder ist sie nicht untersucht (a1, a5).

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025, Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) 2026, Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) / AWMF 2024, BMC Psychiatry 2023

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Moderate Evidenz#a13

Um Albträumen vorzubeugen, rät das Bundesinstitut, tagsüber auf eine ausgeglichene Atmosphäre zu achten, dem Kind abends Gelegenheit zu geben, über das Erlebte zu sprechen, belastende Ereignisse aber besser tagsüber zu besprechen. „In der letzten Stunde vor dem Einschlafen sollte Fernsehen tabu sein.“

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025

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Zum Schlafwandeln gehören Sicherheitsvorkehrungen, die die Quellen beschreiben.

Moderate Evidenz#a14

Neigt dein Kind zum Schlafwandeln, rät das Bundesinstitut, Fenster, Wohnungs- und Balkontüren gut zu verschließen, und nennt ein kleines Glöckchen an der Kinderzimmertür, das meldet, wenn das Kind losgeht. Die Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde rät, Außentüren abzuschließen, Treppen zu versperren und Stolperfallen aus dem Zimmer zu räumen. Die Fachgesellschaft für Schlafmedizin empfiehlt, die Schlafumgebung zu Hause und auch in ungewohnter Umgebung so zu sichern, dass es nicht zu Verletzungen kommt.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025, Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) 2026, American Academy of Pediatrics / HealthyChildren.org 2023

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Was nicht hilft

Moderate Evidenz#a15

Beim Nachtschreck gilt nach dem Bundesinstitut: „Jeder Versuch, es zu beruhigen, indem man es auf den Arm nimmt, ihm gut zuredet oder es streichelt, bleibt erfolglos oder regt es gar zusätzlich auf.“

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025

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Moderate Evidenz#a16

Nächtliche Ängste von Kleinkindern lassen sich nach dem Bundesinstitut nicht einfach wegreden, etwa mit dem Satz, dass es die Schreckgestalten nicht gibt oder dass alles nur ein Traum war. „Vielmehr sollten Sie als Eltern diese Ängste Ihres Kindes ernst nehmen.“ Die Seite rät, gemeinsam, am besten schon tagsüber, zu überlegen, wie man gegen die Ängste angehen kann.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025

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Moderate Evidenz#a17

Die Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde rät nach einem Albtraum dagegen ausdrücklich, das Kind daran zu erinnern, dass Träume nicht wirklich sind.

Quellen: American Academy of Pediatrics / HealthyChildren.org 2023

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Hier weichen die Quellen voneinander ab: Vergleiche a16 und a17.

Moderate Evidenz#a18

Zu Medikamenten hält die S2k-Leitlinie mit einer Konsensstärke von 100 Prozent fest: „Eine Psychopharmakotherapie soll bei Schlafstörungen möglichst nicht erfolgen.“

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) / AWMF 2024

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Was schadet

Moderate Evidenz#a19

Das Hauptrisiko beim Schlafwandeln ist nach dem Patientenratgeber der Fachgesellschaft für Schlafmedizin, dass sich das Kind selbst gefährdet: Es kann die Treppe hinunterfallen, ein Fenster öffnen und hinausspringen oder auf die Straße laufen. Weil Schlafwandelnde Schmerz kaum spüren, kommen auch Selbstverletzungen vor.

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) 2026

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Moderate Evidenz#a20

Ein schlafwandelndes Kind aufzuwecken kann nach dem Patientenratgeber aggressives Verhalten auslösen und unterbricht den Schlaf unnötig. Das Bundesinstitut rät, das Kind mit großer Behutsamkeit ins Bett zurückzuführen, weil Schlafwandler sich wehren, wenn man sie aufhalten will; die Amerikanische Akademie für Kinderheilkunde rät, es nicht zu wecken, sondern sanft zurück ins Bett zu leiten.

Quellen: Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) 2026, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025, American Academy of Pediatrics / HealthyChildren.org 2023

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Moderate Evidenz#a21

„Vermeiden Sie es, Ihrem Kind am nächsten Tag von den Gefahren der Nacht zu berichten – das löst unter Umständen zusätzlich Ängste aus.“

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025

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Moderate Evidenz#a22

Als häufige Ursache von Albträumen nennt das Bundesinstitut sehr intensive oder beängstigende Eindrücke vom Tag, die das Kind überfordern, darunter einen übermäßigen und nicht kindgerechten Fernsehkonsum. Kurz vor dem Schlafengehen sollten nach der Seite des Bundesinstituts zu nächtlichen Ängsten Fernsehen, Computer und Smartphone grundsätzlich tabu sein.

Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025

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Quellen

  1. S2k-Leitlinie Psychische Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter (AWMF 028-041), Version 2.1 · Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) / AWMF, 2024 · Leitlinie · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-10
  2. Behavioral and psychological treatments for NREM parasomnias: A systematic review · Sleep Medicine, 2023 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1016/j.sleep.2023.09.004 · abgerufen 2026-09-28
  3. Psychosocial treatments for nightmares in adults and children: a systematic review · BMC Psychiatry, 2023 · Systematischer Review · Stufe 2: systematischer Review · DOI 10.1186/s12888-023-04703-1 · abgerufen 2026-09-28
  4. Von Albträumen, Nachtschreck und Schlafwandlern · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
  5. Childhood Sleepwalking and Sleep Terrors: A Longitudinal Study of Prevalence and Familial Aggregation · JAMA Pediatrics, 2015 · Kohortenstudie · Stufe 3: Primärstudie · DOI 10.1001/jamapediatrics.2015.127 · abgerufen 2026-09-28
  6. Ratgeber für Patientinnen und Patienten: Schlafstörungen bei Säuglingen, Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen · Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
  7. Nightmares, Night Terrors & Sleepwalking in Children: How Parents Can Help · American Academy of Pediatrics / HealthyChildren.org, 2023 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
  8. Wenn Ihr Kind Angst hat, alleine zu schlafen · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28
  9. Hinweise für Notfallsituationen · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-28

Versionshistorie

  • v2 · 28. September 2026 · Redaktionell gelesen und freigegeben. (Redaktion)
  • v1 · 28. September 2026 · Erstfassung (Redaktion)

Nächste planmäßige Prüfung: 28. September 2027. Du hältst eine Aussage für falsch? Der Link „Einspruch oder Ergänzung“ steht an jeder Aussage, und jede Entscheidung darüber ist unter Einsprüche öffentlich.

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