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Stand: 18.09.2026 · Version 2
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Stillen & Flasche
Was gilt in der Stillzeit für Alkohol, Kaffee und Rauchen?
Alkohol sollten Stillende meiden, auf Rauchen sollen sie verzichten, und Kaffee ist in Maßen möglich: bis 200 Milligramm Koffein über den Tag verteilt nach dem Bundesinstitut für Risikobewertung, etwa zwei bis drei Tassen nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit. Für Alkohol gibt es keine kontrollierten Studien und deshalb keine sichere Obergrenze; wer ausnahmsweise ein Glas trinkt, stillt vorher und hält danach mindestens ein bis zwei Stunden Abstand.
Redaktionell geprüft, noch ohne Fachreview.
Diese Antwort hat eine KI aus freigegebenen Quellen zusammengestellt. Ein Mensch hat sie am 18. September 2026 gelesen und freigegeben und dabei jede Quelle einzeln geöffnet. Der Evidenzgrad ist eine redaktionelle Einschätzung, keine Messung. Fehler bleiben möglich. Wir beschreiben die Studienlage, nicht dein Kind. Den ganzen Prüfprozess beschreibt die Methodik.
Normalbereich
Drei Stoffe, drei verschieden starke Empfehlungen. Die Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben sagen selbst, wie ihre Wortwahl zu lesen ist.
Die Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben erklären im Abschnitt zum methodischen Vorgehen, ihre Formulierungsweise ist an die von Leitlinien angelehnt, „wobei ‚soll‘ auf eine starke und ‚sollte‘ auf eine mäßig starke Empfehlung hinweist“.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Bei Alkohol heißt es dort „sollten meiden“ (a2), beim Rauchen „sollen verzichten“ (a15). Zu Koffein enthalten die Handlungsempfehlungen keine Aussage; dafür gibt es eine europäische Risikobewertung, die das Bundesinstitut für Risikobewertung wiedergibt.
Zuerst der Alkohol, die Empfehlung mit der größten Lücke in den Daten.
Die Handlungsempfehlungen lauten: „Stillende sollten Alkohol meiden.“
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Zur Grundlage schreiben sie: Für die Stillzeit liegen bislang wenig belastbare Daten aus systematischen Übersichtsarbeiten vor; aus Gründen des vorbeugenden Gesundheitsschutzes wird dennoch generell geraten, in der Stillzeit auf Alkohol zu verzichten, insbesondere solange der Säugling ausschließlich gestillt wird.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat 2012 die Studienlage zusammengetragen und fasst zusammen, „dass über kurz- und langfristige Wirkungen des Alkoholkonsums in der Stillzeit auf den kindlichen Organismus keine kontrollierten Studien vorliegen, sodass die Datenlage nicht ausreicht, um eine Dosis-Wirkungs-Beziehung abzuleiten“.
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Die Empfehlung der Nationalen Stillkommission, die in derselben Risikobewertung abgedruckt ist, trägt die Überschrift „Stillen und Alkoholkonsum? – Besser nicht!“ und lautet im Fazit: „Für die Gesundheit von Mutter und Kind ist es am sichersten, in der Stillzeit auf den Konsum von alkoholischen Getränken zu verzichten. Dies gilt insbesondere für die Zeit, in der das Baby ausschließlich gestillt wird.“
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Weil niemand weiß, wo eine sichere Grenze liegt, wird keine genannt. Für den Ausnahmefall nennen beide Stellen dieselbe Regel.
Da für die stillende Mutter und ihren Säugling „eine sichere obere Grenze der Alkoholzufuhr nicht abgeleitet werden kann“, ist es nach den Handlungsempfehlungen am sichersten, in der Stillzeit keine alkoholischen Getränke zu konsumieren.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Wollen stillende Mütter in Ausnahmefällen ein Glas Wein, Sekt oder Ähnliches trinken, sollen sie nach den Handlungsempfehlungen ihr Kind vorher stillen und mindestens 1 bis 2 Stunden Abstand bis zum nächsten Stillen einplanen, damit der größte Teil des Alkohols in Blut und Muttermilch abgebaut ist. Die Nationale Stillkommission formuliert dieselbe Regel.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Eine Einschränkung nennt die Nationale Stillkommission dazu: Hat das Baby keinen gleichmäßigen Stillrhythmus, trinkt es also häufig nach kurzen Abständen kleine Mengen und ist die nächste Stillmahlzeit nicht vorhersagbar, gilt ihr Rat, aus Vorsorgegründen vollständig auf Alkohol zu verzichten.
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Und wer noch ausschließlich stillt, soll nach derselben Empfehlung keine Stillpausen über mehrere Stunden machen, weil eine lange Pause unter Umständen Stillprobleme fördert.
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Zum gemeinsamen Schlafen schreibt die Nationale Stillkommission: Wer das Kind mit ins Elternbett nehmen will, sollte vorher keinen Alkohol trinken, auch der Partner nicht, denn Alkohol setzt das Reaktionsvermögen herab oder lässt tiefer schlafen, sodass Eltern möglicherweise nicht angemessen auf kindliche Signale reagieren können.
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Was das für das Familienbett insgesamt heißt, steht in der Antwort dazu; Alkohol ist dort einer der Umstände, die das Risiko im gemeinsamen Bett am stärksten erhöhen.
Der letzte Satz der Empfehlung der Nationalen Stillkommission lautet: „Muttermilch ist wichtig für Ihr Kind – Hören Sie nicht auf zu stillen, auch wenn Sie ausnahmsweise einmal ein Glas Alkohol trinken!“
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Beim Kaffee nennen zwei deutsche Stellen zwei verschieden gefasste Mengen. Wir nennen beide mit ihrer Quelle und rechnen sie nicht ineinander um.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung schreibt in seinen Fragen und Antworten vom 5. Januar 2026, gestützt auf die Risikobewertung der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit von 2015: „Bei Schwangeren und Stillenden allerdings gilt eine über den Tag verteilte Aufnahmemenge von bis zu 200 mg Koffein für den Fötus und das gestillte Kind als gesundheitlich unbedenklich.“ Für gesunde Erwachsene ohne Schwangerschaft oder Stillzeit nennt dieselbe Quelle bis zu 400 Milligramm am Tag; die niedrigere Menge gilt also dem Kind.
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (vormals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) fasst es in Tassen: Kaffee und schwarzen Tee wegen des Koffeins nur in kleinen Mengen trinken; „etwa zwei bis drei Tassen pro Tag schaden nicht, sollten aber möglichst erst nach einem Stillvorgang getrunken werden“. Zu beachten ist nach derselben Seite auch der Koffeingehalt von Cola-Getränken, Energy-Drinks und Eistees.
Quellen: Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025
Getränke mit mehr als 150 Milligramm Koffein pro Liter müssen nach dem Bundesinstitut für Risikobewertung den Hinweis „Erhöhter Koffeingehalt. Für Kinder und schwangere oder stillende Frauen nicht empfohlen“ tragen, gefolgt von einer Angabe zum Koffeingehalt; nach derselben Quelle sind Kaffee und Tee sowie Getränke auf Kaffee- oder Teebasis, die „Kaffee“ oder „Tee“ im Namen tragen, von dieser Regel ausgenommen.
Steht dieser Hinweis auf der Dose, gehört das Getränk nicht zu den „zwei bis drei Tassen“.
Beim Rauchen gilt nach a1 die starke Formulierung „sollen“.
Die Handlungsempfehlungen lauten: „Stillende sollen auf das Rauchen verzichten, insbesondere“, und führen dann zwei Punkte auf: „keinesfalls im Beisein des Kindes rauchen (weder Eltern noch andere Personen)“ und „keinesfalls in der Wohnung oder in Räumen rauchen, in denen sich das Kind aufhält“.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Dieselbe Quelle hält fest: „Die Empfehlung, das Stillen aufzugeben, wenn geraucht wird, wurde Anfang der 1990er-Jahre verworfen.“
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Wenn wirklich nicht auf das Rauchen verzichtet werden kann, sollen stillende Mütter nach den Handlungsempfehlungen das Rauchen möglichst weitgehend einschränken „und nicht vor, sondern nach der Stillmahlzeit rauchen“.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Die Handlungsempfehlungen schließen mit dem Satz: „Jede Zigarette weniger ist gut für das Kind.“
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Rauchen ist also kein Grund abzustillen. Die Empfehlung ist zweistufig, und die erste Stufe bleibt der Verzicht.
Was dahintersteckt
Warum es für Alkohol keine Obergrenze gibt, hat a4 gesagt: keine kontrollierten Studien, keine Dosis-Wirkungs-Beziehung. Warum die Regel für den Ausnahmefall so lautet, erklärt der Zeitverlauf im Körper.
Alkohol geht in die Muttermilch über. Nach den Handlungsempfehlungen steigt der Alkoholgehalt der Muttermilch auf gleiche Werte wie im Blut der Mutter und erreicht etwa 30 Minuten nach dem Konsum ein Konzentrationsmaximum; das Bundesinstitut für Risikobewertung ergänzt: Mit dem Abfall des Blutalkoholspiegels sinkt auch die Konzentration in der Milch, und wie schnell das geht, hängt im Wesentlichen von der getrunkenen Menge ab.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Die Milch folgt also dem Blut; daraus entsteht die Regel „vorher stillen, danach warten“ in a7.
Entgegen der landläufigen Meinung regen alkoholische Getränke die Milchbildung nicht an, sondern verringern sie möglicherweise sogar; das schreiben Handlungsempfehlungen und Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit übereinstimmend.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de 2025
Nach dem Bundesinstitut für Risikobewertung beeinflussen bereits geringe Mengen Alkohol die Ausschüttung der Hormone, die die Milchbildung bewirken, sodass es nach dem Trinken zu einer spürbaren Verringerung der Milchmenge kommen kann.
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Dieselbe Risikobewertung berichtet, dass stillende Mütter, die mehrmals pro Woche Alkohol trinken, häufiger über Stillprobleme wie wunde Brustwarzen, zu wenig Milch und Milchstau berichten als Mütter, die keinen Alkohol trinken.
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Beim Kind kann es nach Alkohol über die Muttermilch nach derselben Risikobewertung zu verändertem Schlafverhalten kommen, mit kürzeren Schlafphasen und leichterem Schlaf.
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Expositionsabschätzungen und Modellrechnungen zeigen nach dem Bundesinstitut für Risikobewertung, dass die Alkoholkonzentration im Blut gestillter Säuglinge nach dem Konsum moderater Mengen, die das Institut mit bis zu einem Viertelliter Wein beziffert, gering ist, weil nur ein Teil des Alkohols aus der getrunkenen Milch ins Blut des Säuglings übergeht.
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Der Viertelliter ist die Annahme dieser Modellrechnung, keine Freigabe: Die Regel für den Ausnahmefall bleibt a7, und eine sichere Obergrenze gibt es nach a6 nicht.
Darüber hinaus lassen sich nach derselben Risikobewertung „keine zuverlässigen Aussagen darüber treffen, wie sich mütterlicher Alkoholkonsum in der Stillzeit kurz- und langfristig auf die kindliche Gesundheit und Entwicklung auswirkt“.
Quellen: Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR 2012
Es gibt also keinen Beweis, dass ein gelegentliches Glas dem Kind schadet, und keinen, dass es nicht schadet. „Besser nicht“ ist eine Vorsorgeentscheidung, und die Regel für den Ausnahmefall ist aus dem Zeitverlauf des Alkohols im Blut abgeleitet, nicht aus Studien an Kindern.
Warum Koffein dagegen eine Zahl hat: Hier gibt es eine europäische Risikobewertung mit einer Mengenangabe; der Wert für Stillende ist halb so hoch wie der für andere Erwachsene, weil er sich am Kind orientiert (a12).
Die von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit abgeleiteten Mengen gelten nach dem Bundesinstitut für Risikobewertung für die gesunde Allgemeinbevölkerung. Nicht bewertet wurden mögliche schädliche Wirkungen bei Personen, die an Krankheiten leiden, die Medikamente oder Drogen mit Koffein kombinieren oder größere Mengen Alkohol trinken; für sie gelten die Mengen nicht.
Woher der Unterschied zwischen „200 Milligramm“ und „zwei bis drei Tassen“ kommt, sagen die Quellen nicht; die Seite des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit nennt zum Koffein keine Milligrammangabe.
Und warum beim Rauchen zwei Empfehlungen gelten, erklärt die Datenlage dazu.
Nach den Handlungsempfehlungen beruht die Datenlage zu schädlichen Einflüssen von Tabakkonsum in der Stillzeit auf Ergebnissen aus Kohortenstudien.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Nikotin geht nach derselben Quelle, wie viele andere Stoffe auch, in die Muttermilch über.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Rauchen steht nach den Handlungsempfehlungen mit geringeren Milchmengen und niedrigeren Prolaktinspiegeln im Zusammenhang.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
„Rauchen in der Stillzeit erhöht das Risiko für Atemwegserkrankungen und Allergien des Kindes ebenso wie für SIDS“, also für den plötzlichen Säuglingstod; da nach derselben Quelle auch Passivrauchen mit Risiken verbunden ist, soll nicht in der Umgebung des Kindes geraucht werden.
Quellen: Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde 2024
Was die rauchfreie Umgebung für den plötzlichen Säuglingstod bedeutet, steht mit der Leitlinie dazu in der Antwort zum sicheren Schlafen; dort trägt der Zusammenhang den Grad stark, hier moderat, weil die Blöcke die Handlungsempfehlungen zitieren und nicht die Leitlinie selbst.
Was die Quellen nicht hergeben: Keine der hier zitierten Stellen nennt eine feste Wartezeit zwischen Zigarette und Stillmahlzeit; die Handlungsempfehlungen sagen „nach der Stillmahlzeit“, nicht „so und so viele Stunden vorher“. Zu E-Zigaretten und Nikotinersatzprodukten sagen die Quellen dieser Antwort nichts.
Quellen
- Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen 2024: Teilaktualisierte Handlungsempfehlungen des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben · Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde, 2024 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · DOI 10.1007/s00112-024-02014-7 · abgerufen 2026-09-05
- Alkohol in der Stillzeit – Eine Risikobewertung unter Berücksichtigung der Stillförderung (BfR-Wissenschaft 07/2012) · Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) / Nationale Stillkommission am BfR, 2012 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-15
- Kaffee, Energy Drinks oder Koffeinpulver: Muntermacher mit gesundheitlichen Risiken? (FAQ) · Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR), 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-15
- Ernährung in der Stillzeit · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-15
- Gewichtsentwicklung des Babys · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2026 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-05
- Hinweise für Notfallsituationen · Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de, 2025 · Amtliche Empfehlung · Stufe 1: amtlich / Leitlinie · abgerufen 2026-09-08
Versionshistorie
- v2 · 18. September 2026 · Redaktionell gelesen und freigegeben. (Redaktion)
- v1 · 15. September 2026 · Erstfassung (Redaktion)
Nächste planmäßige Prüfung: 18. September 2027. Du hältst eine Aussage für falsch? Der Link „Einspruch oder Ergänzung“ steht an jeder Aussage, und jede Entscheidung darüber ist unter Einsprüche öffentlich.
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