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  "frage": "Woran erkenne ich, ob mein Baby genug Milch bekommt?",
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  "cluster": "ernaehrung",
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  "phase": "baby",
  "sprache": "de",
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  "kurzantwort": "Genug Milch bekommt dein Baby, wenn es sechs bis acht nasse Windeln und in den ersten vier Wochen zwei oder mehr Stuhlwindeln in 24 Stunden hat, lebhaft und aufmerksam wirkt und sein Geburtsgewicht spätestens nach zehn Tagen wieder erreicht. Diese Zeichen stammen aus dem Erfahrungswissen der Fachgesellschaften und nicht aus Interventionsstudien, und einzelne unruhige Tage sagen für sich genommen nichts.",
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  "geprueft_am": "2026-09-09",
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      "datum": "2026-09-09",
      "grund": "Redaktionell gelesen und freigegeben.",
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      "text": "„Wenn Ihr Kind zufrieden und lebhaft ist, häufig gestillt wird, sechs bis acht nasse Windeln und – in den ersten vier Wochen – zwei oder mehr Stuhlwindeln in 24 Stunden hat, erhält es sicherlich ausreichend Milch.“"
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        "bzga-zu-wenig-milch-2021"
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      "text": "Als weitere Zeichen nennt dieselbe Behörde: Das Baby ist allgemein lebhaft und aufmerksam, „nach dem Stillen meist zufrieden (wobei satte Babys auch mal unruhig sein können)“, wird häufig gestillt, hat nach dem Milcheinschuss mindestens sechs nasse Windeln täglich mit hellem, dünnem Urin, hat regelmäßig Stuhlgang „und es wächst und gedeiht“."
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        "bzga-gewichtsentwicklung-2026",
        "bzga-zu-wenig-milch-2021"
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      "text": "Ein Gewichtsverlust in den ersten Tagen nach der Geburt ist normal. „Allerdings sollte mit sieben, spätestens aber mit ca. 10 Tagen das Geburtsgewicht in der Regel wieder erreicht sein.“"
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        "bzga-gewichtsentwicklung-2026"
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      "text": "Danach nimmt ein Baby im Durchschnitt zwischen 0 und 2 Monaten etwa 170 bis 330 g pro Woche zu, zwischen 2 und 4 Monaten etwa 110 bis 330 g, zwischen 4 und 6 Monaten etwa 70 bis 140 g und zwischen 6 und 12 Monaten etwa 40 bis 110 g pro Woche."
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      "evidenz": "moderat",
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        "bzga-gewichtsentwicklung-2026"
      ],
      "text": "Diese Zeichen stammen aus dem Erfahrungswissen von Fachgesellschaften und Institutionen, nicht aus Interventionsstudien: Die Seite nennt als Quellen das Referentenhandbuch des Netzwerks Gesund ins Leben von 2018, eine Veröffentlichung des Europäischen Instituts für Stillen und Laktation von 2021 und die Referenzperzentile aus der KiGGS-Studie von 2013."
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      "text": "Die Empfehlung für die ersten Wochen lautet: „Stillen Sie acht bis zwölf Mal in 24 Stunden oder öfter – die Abstände zwischen dem Stillen können gerade am Anfang zwischen einer und drei Stunden lang sein.“"
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        "bzga-stillstart-2025"
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      "text": "Zwischen dem zweiten und vierten Tag produziert die Brust in der Regel die sogenannte Übergangsmilch, oft „Milcheinschuss“ genannt; die Brüste werden dabei deutlich größer. Vorher bekommt das Baby Kolostrum, das gelb und dickflüssig ist und häufiges Anlegen braucht, „damit es ausreichend von dem Kolostrum bekommt“."
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        "bzga-zu-wenig-milch-2021"
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      "text": "„Wiegeproben vor und nach dem Stillen sind nicht notwendig und wenig sinnvoll. Sie setzen unnötig unter Druck.“ Hebamme und Kinderarztpraxis kontrollieren Gewicht und Länge ohnehin regelmäßig."
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        "bzga-zu-wenig-milch-2021"
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      "text": "Zufüttern, ohne zusätzlich abzupumpen, kann kontraproduktiv wirken: Weniger Milchentnahme führt zu weniger Milchbildung. Bei Verdacht auf zu wenig Milch ist eine erste Maßnahme, „das richtige Anlegen durch eine Hebamme oder qualifizierte Stillberaterin überprüfen zu lassen“."
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        "gesund-ins-leben-handlungsempfehlungen-2024"
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      "text": "Häufigkeit und Dauer des Stillens sollten nach den Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben vom kindlichen Bedarf bestimmt werden. In besonderen Situationen kann es notwendig sein, das Kind zu einer Stillmahlzeit zu wecken."
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      "text": "Hunger zeigt ein Baby, indem es sucht, saugt oder schmatzt und unruhig wird. Weinen und starke Bewegungen sind späte Zeichen; spätestens dann sollte es die Brust bekommen."
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        "bzga-gewichtsentwicklung-2026"
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      "text": "Ärztlicher Rat ist angezeigt, wenn dein Baby auffällig wenig und kraftlos trinkt, viel spuckt oder erbricht, wenn dein gestilltes Baby trotz häufigem Anlegen nicht richtig satt wird, wenn es nicht recht wächst und gedeiht oder wenn du generell Bedenken zum Körpergewicht deines Babys hast."
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      "id": "bzga-gewichtsentwicklung-2026",
      "name": "Gewichtsentwicklung des Babys",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de",
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      "id": "bzga-zu-wenig-milch-2021",
      "name": "Zu wenig Milch fürs Baby?",
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      "name": "Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen 2024: Teilaktualisierte Handlungsempfehlungen des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben",
      "herausgeber": "Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Monatsschrift Kinderheilkunde",
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      "doi": "10.1007/s00112-024-02014-7",
      "jahr": 2024,
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  "nutzungsbedingungen": "https://eltern-wiki.de/api-doku",
  "hinweis": "Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Im Notfall 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117."
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