{
  "schema_version": 1,
  "id": "ant-0123",
  "slug": "was-ist-ueber-einschlafbegleitung-belegt",
  "frage": "Was ist über Einschlafbegleitung belegt?",
  "typ": "normal",
  "cluster": "schlaf",
  "alter": "0-36m",
  "phase": "kleinkind",
  "sprache": "de",
  "evidenz": "moderat",
  "kurzantwort": "Die deutschen Fachempfehlungen raten zu einem festen, ruhigen Abendritual, dazu, dein Kind müde, aber noch wach hinzulegen, und dazu, aufwändige Einschlafhilfen wie Herumtragen, die du auf Dauer nicht durchhalten willst, gar nicht erst anzugewöhnen. Dass Kinder mehr schlafen, wenn Eltern ihre Hilfe beim Einschlafen schrittweise zurücknehmen, zeigen kontrollierte Studien; ob viel Begleitung selbst Schlafprobleme macht, zeigen nur Beobachtungsdaten, und die trennen Ursache und Folge nicht.",
  "url": "https://eltern-wiki.de/antworten/was-ist-ueber-einschlafbegleitung-belegt",
  "json": "https://eltern-wiki.de/antworten/was-ist-ueber-einschlafbegleitung-belegt.json",
  "geprueft_am": "2026-09-28",
  "version": 2,
  "naechste_pruefung": "2027-09-28",
  "changelog": [
    {
      "version": 1,
      "datum": "2026-09-28",
      "grund": "Erstfassung",
      "ausloeser": "redaktion"
    },
    {
      "version": 2,
      "datum": "2026-09-28",
      "grund": "Redaktionell gelesen und freigegeben.",
      "ausloeser": "redaktion"
    }
  ],
  "pruefung_faellig": null,
  "aussagen": [
    {
      "id": "a1",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-babyschlaf-2025"
      ],
      "text": "Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (vormals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) schreibt: „Vor allem in den ersten drei Monaten braucht Ihr Baby engen Körperkontakt, um Ihre Nähe zu spüren und sich sicher und geborgen zu fühlen.“"
    },
    {
      "id": "a2",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-babyschlaf-2025"
      ],
      "text": "Nach derselben Seite verfügen schon ganz kleine Babys über eine gewisse, wenn auch beschränkte Fähigkeit, sich selbst zu beruhigen und selbstständig einzuschlafen, etwa indem sie an ihren Händchen saugen oder sich räkeln. Diese Fähigkeit entwickelt sich in den ersten Lebensmonaten weiter."
    },
    {
      "id": "a3",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-einschlafhilfen-2025"
      ],
      "text": "Für das Kleinkindalter hält das Bundesinstitut fest: „Dass sich kleine Kinder ab und an schwertun mit dem Schlafen, ist normal.“"
    },
    {
      "id": "a4",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "dgsm-schlafstoerungen-kinder-2026"
      ],
      "text": "Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin nennt in ihrem Ratgeber zeitlich begrenzte Einschlafrituale, den Bedarf an Übergangsobjekten wie einem Kuscheltier und gelegentliche Probleme beim Ein- und Durchschlafen für Kleinkinder alterstypisch oder nicht ungewöhnlich."
    },
    {
      "id": "a5",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "awmf-kleinkindpsychiatrie-2024"
      ],
      "text": "Nach der deutschen S2k-Leitlinie zu psychischen Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter, die für die Diagnose die Kriterien der DC: 0-5 vorgibt, liegt eine Einschlafstörung vor, wenn das Einschlafen in den meisten Nächten der Woche länger als 30 Minuten dauert. Das Kind muss mindestens sechs Monate alt sein, und die Störung muss mindestens vier Wochen bestehen, darf nicht durch eine Erkrankung bedingt sein und muss beeinträchtigend wirken. Die Art der Einschlafhilfe gehört nicht zu diesen Kriterien."
    },
    {
      "id": "a6",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-schlaftipps-baby-2025",
        "bzga-einschlafhilfen-2025"
      ],
      "text": "Die Seiten des Bundesinstituts zum Einschlafen nennen als Quellen den Patientenratgeber der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin von 2026 und die Elterninformation der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin von 2019, keine Studien."
    },
    {
      "id": "a7",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-babyschlaf-2025",
        "dgkj-kind-schlaeft-nicht-2019"
      ],
      "text": "Das Bundesinstitut empfiehlt feste Abläufe am Abend: „Durch immer gleiche Abläufe und Rituale beim abendlichen Schlafengehen – auch was den Schlafplatz und die Schlafumgebung betrifft – entsteht bei Ihrem Kind das Gefühl von Regelmäßigkeit und Erwartbarkeit.“ Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin schreibt: „An wiederkehrenden Ritualen kann Ihr Baby erkennen, dass es nun Schlafenszeit ist.“"
    },
    {
      "id": "a8",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-schlaftipps-baby-2025"
      ],
      "text": "Was zum Ritual gehört, legt das Bundesinstitut nicht fest: mal dasselbe Lied oder dieselbe Geschichte, mal eine Melodie oder eine bestimmte Liebkosung. „Immer sind die Abendrituale (ca. 30 Min.), einschließlich des Gute-Nacht-Kusses zum Abschied, beruhigend und vermitteln Vertrauen und Geborgenheit.“"
    },
    {
      "id": "a9",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-einschlaftipps-1-6-jahre-2025",
        "dgsm-schlafstoerungen-kinder-2026"
      ],
      "text": "Für Kinder ab einem Jahr rät das Bundesinstitut, sich in der letzten halben Stunde vor dem Einschlafen Zeit zu nehmen und ein regelmäßiges Einschlafritual durchzuführen, etwa mit Singen, Vorlesen oder Musikhören. Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin empfiehlt, das Ritual mit dem Alter abzuwandeln und aus der Kontrolle der Eltern in die des Kindes zu geben."
    },
    {
      "id": "a10",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-schlaftipps-baby-2025",
        "dgkj-kind-schlaeft-nicht-2019"
      ],
      "text": "„Legen Sie Ihr Baby zum Schlafen dann ins Bett, wenn es müde, aber noch wach ist, nicht erst, wenn es schon schläft.“ So lernt es nach dem Bundesinstitut, ohne Hilfsmittel einzuschlafen. Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin rät ebenso, das Kind immer zur gleichen Zeit, aber wach zum Schlafen zu legen."
    },
    {
      "id": "a11",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-schlaftipps-baby-2025"
      ],
      "text": "Zu Einschlafhilfen wie dem Stillen, dem Fläschchen oder der körperlichen Nähe, dem Sichdazulegen oder Dabeibleiben schreibt das Bundesinstitut, dass sich das Kind daran gewöhnt: Es wird ohne diese Hilfen weniger gern allein einschlafen wollen und danach verlangen, wenn es nachts aufwacht."
    },
    {
      "id": "a12",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-babyschlaf-2025"
      ],
      "text": "Unter der Überschrift „Vorsicht mit aufwändigen Einschlafhilfen“ schreibt das Bundesinstitut für das erste Lebensjahr: Wenn ein Kind gewohnt ist, bis zum Einschlafen herumgetragen oder im Kinderwagen gefahren zu werden oder an der Brust einzuschlafen und schlafend ins Bettchen gelegt zu werden, fordert es diese Hilfen bald auch lauthals ein. „Vermeiden Sie deshalb Einschlafhilfen, die Sie auf Dauer nicht durchhalten wollen oder können.“ Eine spätere Umgewöhnung ist nach derselben Seite möglich, aber meist für Eltern und Kind anstrengend; „Vorbeugen ist besser.“"
    },
    {
      "id": "a13",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-einschlafhilfen-2025"
      ],
      "text": "Für Kinder von einem bis sechs Jahren schreibt das Bundesinstitut, dass Einschlafhilfen, die über das gemeinsame Abendritual hinausgehen, zu einer bestimmten Zeit oder in bestimmten Situationen richtig und angemessen sein können. „Auf Dauer sollten sie aber besser vermieden werden.“ Als solche Situationen nennt die Seite ein krankes Kind, ein schwieriges Erlebnis und eine neue Umgebung; ein Problem wird es nach ihr erst, wenn man nach einer solchen Ausnahmesituation nicht zum gewohnten Ablauf zurückfindet. Wichtig ist es nach derselben Seite, möglichst schnell (wieder) zu Gewohnheiten zu finden, die Eltern auch auf Dauer durchhalten können und möchten."
    },
    {
      "id": "a14",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "dgsm-schlafstoerungen-kinder-2026"
      ],
      "text": "Die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin rät Eltern, ihrem Kind dabei zu helfen, allein (wieder) in den Schlaf zu finden, „indem sie Sicherheit vermitteln und dem Kind helfen, z.B. durch ruhiges Sprechen, sich selbst zu beruhigen.“"
    },
    {
      "id": "a15",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-einschlafhilfen-2025"
      ],
      "text": "Als Beispiel nennt das Bundesinstitut: Statt sich zum Kind zu legen, zunächst am Bettchen sitzen bleiben, vielleicht seine Hand halten, bis es eingeschlafen ist, und das Zimmer schließlich ganz verlassen. Das kann einige Zeit dauern. Wichtig ist nach derselben Seite, standhaft zu bleiben und den Protesten, die mit Sicherheit kommen werden, nicht nachzugeben; das Kind soll aber auch spüren, dass die Eltern es liebevoll begleiten."
    },
    {
      "id": "a16",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "awmf-kleinkindpsychiatrie-2024"
      ],
      "text": "Nach der S2k-Leitlinie gründen verhaltensbezogene Interventionen bei frühkindlichen Schlafstörungen auf der Lerntheorie und „postulieren, dass eine ausgedehnte elterliche Verfügbarkeit in der (Wieder-) Einschlafsituation die Entwicklung von kindlichen Selbstberuhigungsstrategien behindert“ und das Angewiesensein auf elterliche Hilfen erhöht. Für Kinder mit Schlafstörungen folgert sie: „Eltern sollen deshalb ermutigt werden, ihre Beruhigungshilfen in der Einschlafsituation zeitlich zu verzögern und graduell zurückzunehmen.“"
    },
    {
      "id": "a17",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "awmf-kleinkindpsychiatrie-2024"
      ],
      "text": "Für Kinder mit manifesten Schlafproblemen beschreibt dieselbe Leitlinie ein Vorgehen, bei dem die Eltern anwesend bleiben: Einschlafritual außerhalb des Bettes, das Kind wach ins Bett legen und verabschieden, zunächst neben dem Bett sitzen bleiben; dann über mehrere Tage vom Bett abrücken und noch im Raum bleiben; schließlich aus dem Raum gehen. Die Leitlinie begründet das mit der Annahme, dass diese Kinder zunächst die Rückversicherung brauchen, nicht alleingelassen zu werden."
    },
    {
      "id": "a18",
      "evidenz": "schwach",
      "quellen": [
        "newton-schlafprobleme-risikofaktoren-2020"
      ],
      "text": "Eine systematische Übersicht von 98 Arbeiten über Kinder von einem bis zehn Jahren, deren Evidenz nach dem GRADE-Verfahren bewertet wurde, nannte die Anwesenheit der Eltern beim Zubettgehen als Risikofaktor und beständige Zubettgehrituale als Schutzfaktor unter den Merkmalen, die Schlafprobleme der Kinder vorhersagten."
    },
    {
      "id": "a19",
      "evidenz": "schwach",
      "quellen": [
        "sadeh-elternverhalten-schlaf-2010"
      ],
      "text": "Eine Übersichtsarbeit von 2010 zu Elternverhalten und Säuglingsschlaf beschreibt, dass stärkere Beteiligung der Eltern mit stärker zerstückeltem Schlaf verbunden ist. Dieselbe Arbeit hält fest, dass die Zusammenhänge in beide Richtungen wirken: Schlechter Schlaf des Säuglings kann auch das Verhalten der Eltern beeinflussen."
    },
    {
      "id": "a20",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "aasm-praxisparameter-schlaf-2006"
      ],
      "text": "Die Praxisparameter der Amerikanischen Akademie für Schlafmedizin fanden die Evidenz nicht ausreichend, um standardisierte Zubettgehrituale als alleiniges Verfahren gegen Einschlafprobleme und nächtliches Aufwachen zu empfehlen; das Bedtime Fading mit positiven Ritualen stuften sie wie die graduelle Extinktion und das geplante Wecken als „Guideline“ ein, also als eigenständig wirksam, aber mit geringerer Sicherheit. Als „Standard“ führen sie die unmodifizierte Extinktion, die Extinktion in Anwesenheit der Eltern und die vorbeugende Elternaufklärung; die Bewertung ist von 2006."
    },
    {
      "id": "a21",
      "evidenz": "schwach",
      "quellen": [
        "drozd-schlafprobleme-saeuglinge-2022"
      ],
      "text": "Eine Übersicht über fünf systematische Übersichten mit 24 Studien zum ersten Lebensjahr, überwiegend randomisierten Versuchen, fand, dass Verhaltensinterventionen bei Säuglingen und Eltern zu mehr Schlaf führten. Die Interventionen bestanden darin, elterliche Störungen beim Einschlafen zu verringern und dem Kind das Ein- und Weiterschlafen aus eigener Kraft zu ermöglichen; Wissen über den Säuglingsschlaf und positive Zubettgehrituale erschienen den Autorinnen und Autoren entscheidend. Das Abstract unterscheidet nicht nach Alter innerhalb des ersten Lebensjahres."
    },
    {
      "id": "a22",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "awmf-kleinkindpsychiatrie-2024"
      ],
      "text": "Die S2k-Leitlinie schreibt: „Verhaltenstherapeutische Maßnahmen sind nach vielen randomisiert-kontrollierten Studien sehr wirksam und erbringen nachhaltige Effekte für besseren Schlaf im Entwicklungsverlauf.“ In randomisiert-kontrollierten Studien zeigten sich nach ihr auch fünf Jahre nach Extinktionsverfahren keine negativen Langzeitauswirkungen, und in einer systematischen Übersicht von 2020 mit 12 Studien zu Kindern unter zwei Jahren waren verhaltensbezogene Interventionen „mit Abstand am erfolgversprechendsten“."
    },
    {
      "id": "a23",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "awmf-kleinkindpsychiatrie-2024"
      ],
      "text": "Die S2k-Leitlinie hält zugleich fest, dass viele Eltern verhaltensmodifizierende Maßnahmen zurückhaltend bis ablehnend sehen und dass von denen, die einen strukturierten Versuch unternehmen, 20 bis 30 Prozent nicht ausreichend profitieren. Es gibt nach ihr Hinweise, dass ängstlichere Kinder schlechter auf Interventionen ansprechen, die eine stärkere räumliche Trennung von den Eltern verlangen."
    },
    {
      "id": "a24",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-schlafprobleme-baby-2025"
      ],
      "text": "Von Schlafproblemen beim Baby spricht das Bundesinstitut, wenn sich gar kein Rhythmus einstellen will, das Baby oft nicht zu beruhigen ist, häufig sehr schlecht einschlafen kann und auffällig oft aufwacht und weint oder schreit. Ärztlichen Rat sollen Eltern jederzeit suchen, wenn sie sich Sorgen über das Schlafverhalten machen oder die Belastung zu groß wird."
    },
    {
      "id": "a25",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "dgsm-schlafstoerungen-kinder-2026"
      ],
      "text": "„Spätestens wenn eine erhebliche Ein- und Durchschlafproblematik häufiger als dreimal pro Woche über einen Zeitraum von einem Monat auftritt, bedürfen Kinder und Eltern der weiteren kinderärztlichen und/oder kinderpsychologischen/-psychiatrischen Betreuung.“"
    },
    {
      "id": "a26",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-einschlaftipps-1-6-jahre-2025"
      ],
      "text": "„Geben Sie Ihrem Kind niemals auf eigene Faust Schlafmittel!“ Bei anhaltenden Schlafproblemen rät das Bundesinstitut zu kinderärztlichem Rat."
    },
    {
      "id": "a27",
      "evidenz": "moderat",
      "quellen": [
        "bzga-babyschlaf-2025"
      ],
      "text": "Unterstützung finden Eltern nach dem Bundesinstitut unter anderem bei Hebammen, Eltern-Kind-Gruppen, Schreiambulanzen und den Frühen Hilfen."
    }
  ],
  "quellen": [
    {
      "id": "bzga-babyschlaf-2025",
      "name": "Das Wichtigste zum Schlaf im ersten Lebensjahr",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de",
      "stufe": 1,
      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/0-12-monate/babyschlaf/",
      "doi": null,
      "jahr": 2025,
      "abgerufen_am": "2026-09-05",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "bzga-einschlafhilfen-2025",
      "name": "Einschlafhilfen richtig verwenden",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de",
      "stufe": 1,
      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/schlafprobleme/einschlafhilfen/",
      "doi": null,
      "jahr": 2025,
      "abgerufen_am": "2026-09-28",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "dgsm-schlafstoerungen-kinder-2026",
      "name": "Ratgeber für Patientinnen und Patienten: Schlafstörungen bei Säuglingen, Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen",
      "herausgeber": "Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM)",
      "stufe": 1,
      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.dgsm.de/fileadmin/dgsm/Patientenratgeber/10_DGSM-Schlafstoerungen-bei-Kindern_barrierefrei.pdf",
      "doi": null,
      "jahr": 2026,
      "abgerufen_am": "2026-09-28",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "awmf-kleinkindpsychiatrie-2024",
      "name": "S2k-Leitlinie Psychische Störungen im Säuglings-, Kleinkind- und Vorschulalter (AWMF 028-041), Version 2.1",
      "herausgeber": "Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (DGKJP) / AWMF",
      "stufe": 1,
      "typ": "leitlinie",
      "url": "https://register.awmf.org/assets/guidelines/028-041l_S2k_Psychische_Stoerungen_Saeugling_Kleinkind_Vorschulalter_2025-03.pdf",
      "doi": null,
      "jahr": 2024,
      "abgerufen_am": "2026-09-10",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "bzga-schlaftipps-baby-2025",
      "name": "Wann Babys einschlafen und durchschlafen – Tipps für eine ruhige Nacht",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de",
      "stufe": 1,
      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/0-12-monate/schlaftipps/",
      "doi": null,
      "jahr": 2025,
      "abgerufen_am": "2026-09-28",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "dgkj-kind-schlaeft-nicht-2019",
      "name": "DGKJ-Elterninformation: „Mein Kind schläft nicht“",
      "herausgeber": "Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)",
      "stufe": 1,
      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.dgkj.de/eltern/dgkj-elterninformationen/elterninfo-kind-schlaeft-nicht/",
      "doi": null,
      "jahr": 2019,
      "abgerufen_am": "2026-09-28",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "bzga-einschlaftipps-1-6-jahre-2025",
      "name": "So fallen Zubettgehen und Einschlafen leichter",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de",
      "stufe": 1,
      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/1-6-jahre/einschlaftipps/",
      "doi": null,
      "jahr": 2025,
      "abgerufen_am": "2026-09-28",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "newton-schlafprobleme-risikofaktoren-2020",
      "name": "Risk and protective factors and processes for behavioral sleep problems among preschool and early school-aged children: A systematic review",
      "herausgeber": "Sleep Medicine Reviews",
      "stufe": 2,
      "typ": "review",
      "url": "https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/32320935/",
      "doi": "10.1016/j.smrv.2020.101303",
      "jahr": 2020,
      "abgerufen_am": "2026-09-28",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "sadeh-elternverhalten-schlaf-2010",
      "name": "Parenting and infant sleep",
      "herausgeber": "Sleep Medicine Reviews",
      "stufe": 3,
      "typ": "uebersicht",
      "url": "https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19631566/",
      "doi": "10.1016/j.smrv.2009.05.003",
      "jahr": 2010,
      "abgerufen_am": "2026-09-28",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "aasm-praxisparameter-schlaf-2006",
      "name": "Practice parameters for behavioral treatment of bedtime problems and night wakings in infants and young children",
      "herausgeber": "Sleep (American Academy of Sleep Medicine)",
      "stufe": 1,
      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17068980/",
      "doi": "10.1093/sleep/29.10.1277",
      "jahr": 2006,
      "abgerufen_am": "2026-09-05",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "drozd-schlafprobleme-saeuglinge-2022",
      "name": "An overview of reviews for preventing and treating sleep problems in infants",
      "herausgeber": "Acta Paediatrica",
      "stufe": 2,
      "typ": "review",
      "url": "https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35778903/",
      "doi": "10.1111/apa.16475",
      "jahr": 2022,
      "abgerufen_am": "2026-09-28",
      "awmf": null
    },
    {
      "id": "bzga-schlafprobleme-baby-2025",
      "name": "Schlafprobleme bei Babys",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / kindergesundheit-info.de",
      "stufe": 1,
      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.kindergesundheit-info.de/themen/schlafen/schlafprobleme/schlafprobleme-baby/",
      "doi": null,
      "jahr": 2025,
      "abgerufen_am": "2026-09-05",
      "awmf": null
    }
  ],
  "nutzungsbedingungen": "https://eltern-wiki.de/api-doku",
  "hinweis": "Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Im Notfall 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117."
}