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  "frage": "Was ist in einem Impfstoff enthalten?",
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  "kurzantwort": "Ein Impfstoff enthält als Wirkstoff abgeschwächte oder abgetötete Erreger oder nur Teile davon, dazu je nach Präparat Hilfsstoffe wie Wirkverstärker, häufig Aluminiumverbindungen, und Stabilisatoren sowie Spuren aus der Herstellung, von denen die mit möglichem Allergierisiko in der Fachinformation angegeben werden. Der Aluminiumgehalt aller zugelassenen Impfstoffe liegt nach dem Paul-Ehrlich-Institut deutlich unter dem Grenzwert des Europäischen Arzneibuchs, und Lebendimpfstoffe wie der gegen Masern, Mumps und Röteln brauchen gar keinen Wirkverstärker.",
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      "datum": "2026-09-28",
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      "text": "Der Wirkstoff sind nach dem Paul-Ehrlich-Institut Bestandteile des Erregers: „Hierzu enthält der Impfstoff Bestandteile des Erregers (z. B. eines Virus), die eine Immunantwort hervorrufen. Diese Bestandteile nennt man Antigene.“"
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      "text": "„Unterschieden werden die Klassen Totimpfstoffe (inaktivierte Impfstoffe), Lebendimpfstoffe und genetische Impfstoffe.“ mRNA-Impfstoffe, eine Form der genetischen Impfstoffe, enthalten keine vermehrungsfähigen Viren, sondern eine Boten-RNA mit dem Bauplan für Antigene des Erregers; einige Körperzellen stellen diese Antigene dann selbst her."
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        "bzga-impfstoffarten-2026",
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      "text": "Totimpfstoffe enthalten nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (vormals Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) abgetötete Krankheitserreger oder Bestandteile von ihnen: „Sie können sich nicht vermehren und keine Krankheit auslösen.“ Dazu gehören unter anderem die Impfstoffe gegen Diphtherie, Hepatitis B, Haemophilus influenzae Typ b, Kinderlähmung, Keuchhusten, Tetanus, Pneumokokken und Meningokokken."
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      "text": "„Lebendimpfstoffe enthalten abgeschwächte (attenuierte), aber vermehrungsfähige Krankheitserreger. Diese Erreger wurden so modifiziert, dass sie die Krankheit nicht auslösen können.“ Dazu gehören unter anderem die Impfstoffe gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken."
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      "text": "Das Paul-Ehrlich-Institut zitiert die Definition des Europäischen Arzneibuchs: Ein Hilfsstoff ist „jeder Bestandteil eines Arzneimittels, der kein Wirkstoff ist (Beispiele: Adjuvanzien, Stabilisatoren, antimikrobielle Konservierungsmittel, Verdünnungsmittel, Antioxidantien)“."
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      "text": "„Zusatzstoffe in Impfstoffen, etwa Wirkverstärker (Adjuvanzien), Konservierungsmittel und Stabilisatoren, werden – soweit sie enthalten sind – in sehr geringen Konzentrationen eingesetzt und gelten als gesundheitlich unbedenklich.“ Konservierungsmittel und Stabilisatoren sorgen nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit dafür, dass Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit über die Zeit erhalten bleiben."
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        "bzga-sicherheit-impfungen-2026"
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      "text": "„Weitere Substanzen wie Formaldehyd, das bei manchen Impfstoffen im Herstellungsprozess zur Inaktivierung von Erregern eingesetzt wird, können in gesundheitlich unbedenklichen Restspuren enthalten sein.“"
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      "text": "Rückstände aus der Herstellung müssen nach dem Paul-Ehrlich-Institut nicht angegeben werden, wenn von ihnen keine erkennbaren Risiken ausgehen. „Angegeben werden Rückstände, mit denen ein Risiko verbunden sein könnte, wie beispielsweise Antibiotikaspuren oder Spuren von Hühnereiweiß wegen möglicher anaphylaktischer Reaktionen (schwere Immunreaktionen).“"
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      "text": "„Die Inhaltsstoffe sind unter anderem in der Fachinformation aufgeführt.“ Unter Punkt 2 stehen nach dem Paul-Ehrlich-Institut die Wirkstoffe nach Art und Menge, bei Impfstoffen auch die Wirkverstärker, unter Punkt 6.1 die übrigen Hilfsstoffe."
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      "text": "Das Paul-Ehrlich-Institut führt auf seinen Internetseiten unter www.pei.de/impfstoffe eine Liste aller in Deutschland zugelassenen Impfstoffe, mit Links zu den Fach- und Gebrauchsinformationen, die unter anderem die Zusammensetzung enthalten."
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      "text": "Auf die Frage, ob Mikro- oder Nanochips in Impfstoffen enthalten sind, antwortet das Paul-Ehrlich-Institut: „Nein. Alle Inhaltsstoffe sind in der jeweiligen Fachinformation aufgeführt.“"
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      "text": "Die Wirkverstärkung ist nach dem Paul-Ehrlich-Institut nötig, weil diese Impfstoffe nur abgetötete Erreger oder Bestandteile davon enthalten: „Ohne einen Wirkverstärker würde das Immunsystem nicht ausreichend stimuliert.“"
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      "text": "„Abgeschwächte Lebendimpfstoffe benötigen keinen Wirkverstärker.“ Dazu gehören unter anderem die Impfstoffe gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken."
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      "text": "Auf die Frage, ob Aluminium in Impfstoffen gesundheitsschädlich ist, antwortet das Paul-Ehrlich-Institut mit Nein: „Der Gehalt an Aluminiumverbindungen aller in Deutschland und Europa zugelassenen Impfstoffe liegt deutlich unter dem erlaubten Grenzwert, der im Europäischen Arzneibuch vorgegeben ist.“"
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      "text": "„Jeder Mensch nimmt täglich Aluminium in gebundener Form über die Nahrung, das Trinkwasser und die Luft auf. Im Vergleich dazu ist die zusätzliche Aufnahme von Aluminiumverbindungen durch Impfungen über das gesamte Leben hinweg minimal.“"
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      "text": "Das Paul-Ehrlich-Institut stützt seine Bewertung zusätzlich auf ein eigenes Rechenmodell zur Aluminiumbelastung durch Impfungen, veröffentlicht 2026. Nach diesem Modell ist die Aluminiumbelastung durch Impfungen bei Kindern und Erwachsenen als unbedenklich einzustufen."
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        "pei-faq-impfstoffe-2026"
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      "text": "„In Deutschland zugelassene abgeschwächte Lebendimpfstoffe, zu denen die Masern-Impfstoffe gehören, enthalten weder Formaldehyd noch Aluminium oder Thiomersal.“ Nach dem Bundesministerium für Gesundheit enthalten die Drei- und Vierfachkombinationen weder Konservierungsstoffe noch Wirkverstärker."
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        "bzga-masernschutz-eltern-2025"
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      "text": "Antibiotika können in diesen Impfstoffen nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit in Spuren enthalten sein. Sie werden bei der Herstellung benötigt, um die Sterilität zu gewährleisten."
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      "text": "„Masernviren und Mumpsviren werden auf Hühnerfibroblasten vermehrt, Rötelnviren und Windpocken (Varizellen)-Viren auf humanen diploiden Zellen (Human Diploid Cells, HDC) der Zelllinie MRC -5 (Medical Research Council).“"
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      "text": "Schwere allergische Reaktionen auf Impfstoffe treten nach dem Paul-Ehrlich-Institut und dem Robert Koch-Institut mit einer Häufigkeit von etwa ein bis zehn Fällen pro einer Million Impfungen auf. Für lebensbedrohliche anaphylaktische Reaktionen nennen die Reiseimpfempfehlungen der Ständigen Impfkommission und der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin 0,2 bis 1,5 pro Million verabreichter Impfstoffdosen."
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        "pei-rki-impfstofffakten-2025"
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      "text": "„Wenn solche Reaktionen auftreten, sind meist bestimmte Hilfsstoffe oder Rückstände im Impfstoff die Ursache.“ Als Beispiel nennen die beiden Institute Gelatine, die als Hilfsstoff ein bekanntes allergenes Potenzial besitzt, und Hühnereiweiß, das als Rückstand aus der Herstellung in einigen Impfstoffen in Spuren enthalten sein kann."
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        "pei-rki-impfstofffakten-2025"
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      "text": "Alle Inhaltsstoffe und bekannten Allergierisiken stehen nach dem Paul-Ehrlich-Institut und dem Robert Koch-Institut in den Fach- und Gebrauchsinformationen. In seltenen Fällen kann ein bestimmter Impfstoff für einzelne Allergikerinnen und Allergiker nicht geeignet sein; im Aufklärungsgespräch soll die impfende Ärztin oder der impfende Arzt deshalb relevante Allergien abfragen."
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        "bzga-masernschutz-eltern-2025"
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      "text": "Liegt eine sehr schwere Hühnereiweißallergie mit starken Symptomen vor, sollte nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit unter besonderen Schutzmaßnahmen und anschließender Beobachtung geimpft werden, zum Beispiel im Krankenhaus. Wer eine Hühnereiweißallergie hat, sollte die Ärztin oder den Arzt um Rat fragen."
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  "quellen": [
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      "herausgeber": "Paul-Ehrlich-Institut",
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      "url": "https://www.pei.de/DE/service/faq/arzneimittel/faq-impfstoffe-inhalt.html",
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    {
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      "name": "Impfstoffe",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / infektionsschutz.de",
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      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.infektionsschutz.de/impfen/wissenswertes-zum-impfen/impfstoffe/",
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      "jahr": 2026,
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    {
      "id": "bzga-sicherheit-impfungen-2026",
      "name": "Sicherheit von Impfungen",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / infektionsschutz.de",
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      "typ": "empfehlung",
      "url": "https://www.infektionsschutz.de/impfen/wissenswertes-zum-impfen/sicherheit-von-impfungen/",
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      "url": "https://www.pei.de/DE/newsroom/impfstofffakten-mythen/impfstofffakten-inhalt.html",
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      "name": "Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) und der Deutschen Gesellschaft für Tropenmedizin, Reisemedizin und Globale Gesundheit e. V. (DTG) zu Reiseimpfungen, Epidemiologisches Bulletin 27/2026",
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      "url": "https://www.rki.de/DE/Aktuelles/Publikationen/Epidemiologisches-Bulletin/2026/27_26.pdf?__blob=publicationFile&v=3",
      "doi": "10.25646/14248",
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      "abgerufen_am": "2026-09-28",
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  "nutzungsbedingungen": "https://eltern-wiki.de/api-doku",
  "hinweis": "Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Im Notfall 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117."
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