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  "frage": "Ich bin schwanger und erkältet. Welche Mittel darf ich nehmen?",
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  "kurzantwort": "Eine Erkältung geht meist in 1 bis 2 Wochen von selbst vorbei, und kein Mittel verkürzt sie; gegen Schmerzen oder Fieber kann nach der Europäischen Arzneimittel-Agentur in der Schwangerschaft Paracetamol genommen werden, wenn es medizinisch nötig ist, jedes andere Mittel, auch ein pflanzliches oder rezeptfreies, gehört vorher in die ärztliche Rücksprache. Entzündungshemmende Schmerzmittel wie Ibuprofen sind in den letzten drei Monaten tabu, und die meisten Arzneimittel sind für die Schwangerschaft unzureichend untersucht.",
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      "datum": "2026-09-29",
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      "text": "Nach dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen klingen Erkältungen normalerweise innerhalb von 1 bis 2 Wochen von selbst ab; die Beschwerden sind lästig, „eine Medikamenteneinnahme ist aber nicht nötig“. Bislang gibt es nach derselben Quelle keine Behandlung, die eine Erkältung verkürzen kann."
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        "iqwig-erkaeltung-lindern-2023"
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      "text": "Schmerzmittel können nach derselben Quelle erkältungsbedingte Schmerzen wie Hals-, Kopf-, Glieder- und Ohrenschmerzen lindern und Fieber senken. „Gegen Husten und Schnupfen helfen sie nicht.“"
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      "text": "Die Europäische Arzneimittel-Agentur schreibt, dass Paracetamol in der EU in der Schwangerschaft zur Linderung von Schmerzen oder zur Fiebersenkung angewendet werden kann, wenn es klinisch nötig ist, und zwar in der niedrigsten wirksamen Dosis, so kurz und so selten wie möglich."
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      "text": "Die Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben lauten: „Schwangere sollen Arzneimittel nur nach ärztlicher Rücksprache einnehmen oder absetzen.“ Ohne ärztliche Rücksprache sollen Schwangere nach derselben Quelle auch keine frei verkäuflichen Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel oder harmlos erscheinenden Naturpräparate nehmen."
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      "text": "Nach den Handlungsempfehlungen ist die überwiegende Zahl der Arzneimittel mit Blick auf Risiken in der Schwangerschaft unzureichend untersucht. Medikamentenstudien mit Schwangeren sind nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit aus ethischen Gründen nur selten möglich."
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      "text": "Der britische Gesundheitsdienst NHS schreibt, dass manche Husten- und Erkältungsmittel für Schwangere nicht geeignet sind, und dass eine Apotheke zum passenden Mittel beraten kann. Vor jedem Medikament in der Schwangerschaft rät der NHS, in der Apotheke, bei der Hebamme oder in der Arztpraxis zu klären, ob es geeignet ist."
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      "text": "Abschwellende Nasensprays oder -tropfen können nach dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen eine laufende oder verstopfte Nase lindern. Länger als eine Woche am Stück sollen sie nach derselben Quelle nicht angewendet werden, weil sonst ein Dauerschnupfen entstehen kann."
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        "nhs-erkaeltung-2024"
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      "text": "Für die Behandlung zu Hause nennt der NHS allgemein: viel ausruhen, genug trinken, mit Salzwasser gurgeln gegen Halsschmerzen, ein heißes Getränk mit Zitrone und Honig, und Dampf einatmen, etwa im Badezimmer bei laufender heißer Dusche."
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        "iqwig-erkaeltung-lindern-2023"
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      "text": "Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen schreibt, dass viele Menschen das Einatmen von Wasserdampf als angenehm empfinden, es aber keine eindeutige Wirkung auf Erkältungssymptome hat. Dass viel Trinken hilft, ist nach derselben Quelle wissenschaftlich nicht belegt; heißer Tee wird aber oft als wohltuend empfunden."
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        "iqwig-erkaeltung-lindern-2023",
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      "text": "Antibiotika helfen nach dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen bei einfachen virusbedingten Erkältungen nicht, weil sie nur gegen Bakterien wirken. Der NHS schreibt dasselbe."
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      "text": "Vitamin C zu Beginn einer Erkältung zeigt nach derselben Quelle keinen Effekt, und Vitamin-D-Präparate scheinen gegen akute Erkältungen nicht zu wirken. Zu Sonnenhut-Präparaten (Echinacea) zeigen die bisherigen Studien keine eindeutigen Ergebnisse."
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      "text": "Zu den rezeptfreien entzündungshemmenden Schmerzmitteln (NSAR) zählen nach dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen Acetylsalicylsäure (ASS), Diclofenac, Ibuprofen und Naproxen. „In der Schwangerschaft dürfen, je nach Schwangerschaftswoche, nur bestimmte NSAR angewendet werden.“"
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      "text": "Der vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte veröffentlichte Text für die Packungsbeilage aller NSAR-haltigen Arzneimittel zur systemischen Anwendung sagt: nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft; in den ersten 6 Monaten nur, „sofern es nicht absolut notwendig ist und von Ihrem Arzt empfohlen wird“. Ab der 20. Schwangerschaftswoche kann eine Einnahme über mehr als ein paar Tage beim Kind nach demselben Text zu Nierenproblemen mit weniger Fruchtwasser oder zu einer Verengung eines Blutgefäßes im Herzen führen."
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        "iqwig-schmerzmittel-2025",
        "bfarm-nsar-schwangerschaft-2022"
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      "text": "Manche Präparate enthalten nach dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen eine Kombination aus einem NSAR und Paracetamol, zum Beispiel ASS und Paracetamol. Der Text des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte gilt für alle NSAR-haltigen Arzneimittel zur systemischen Anwendung, also auch für solche Kombinationen."
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        "nice-ng201-antenatal-2021",
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        "gesund-ins-leben-schwangerschaft-2026"
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      "text": "Davon zu unterscheiden ist ASS, das dir zur Vorbeugung einer Präeklampsie verordnet wurde: Die britische Leitlinie zur Schwangerenvorsorge empfiehlt, Schwangeren mit Risikofaktoren für eine Präeklampsie ASS zu raten, und die deutsche S3-Leitlinie zur fetalen Überwachung nennt die Gabe von Acetylsalicylsäure eine Möglichkeit der Vorbeugung, „sofern vor 16 SSW begonnen“. Eine notwendige Therapie darf nach den Handlungsempfehlungen des Netzwerks Gesund ins Leben nicht aufgrund falscher Annahmen abgesetzt werden."
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        "nhs-paracetamol-erwachsene-2026",
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      "text": "Der NHS rät, Paracetamol nicht gleichzeitig mit Erkältungs- oder Grippemitteln zu nehmen, die ebenfalls Paracetamol enthalten, weil man so leicht mehr als die empfohlene Dosis nimmt."
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        "rki-faq-influenza-impfung-2026"
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      "text": "Das Robert Koch-Institut schreibt: „Schwangere haben bei einer Influenzainfektion ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe.“ Die Ständige Impfkommission empfiehlt deshalb die Grippeimpfung für alle Schwangeren ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel, bei einer Grunderkrankung schon ab dem ersten."
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        "stiko-covid19-2026"
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      "text": "Die Ständige Impfkommission schreibt in ihrem Beschluss vom Juli 2026: „Schwere COVID-19-Verläufe in der Schwangerschaft sind seit Auftreten der Omikron-Variante sehr selten geworden und inzwischen mit dem Risiko der gesunden gleichaltrigen Allgemeinbevölkerung vergleichbar.“ Gesunden Schwangeren empfiehlt sie die Impfung deshalb nicht mehr; Schwangeren mit einer Grunderkrankung oder einer Schwangerschaftskomplikation wie Schwangerschaftsdiabetes oder Bluthochdruck weiterhin ab dem zweiten Schwangerschaftsdrittel."
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        "bzga-covid-schwangerschaft-2024"
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      "text": "Nach dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (Seite mit Stand Oktober 2024) hat eine COVID-19-Infektion bei Schwangeren meist ähnliche Beschwerden wie eine Erkältung, also Schnupfen, Husten, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und vielleicht auch Fieber."
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        "nhs-grippe-2026"
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      "text": "Den Unterschied zwischen Erkältung und Grippe beschreibt der NHS so: Eine Erkältung beginnt allmählich und betrifft vor allem Nase und Hals; eine Grippe setzt schnell innerhalb weniger Stunden ein, oft mit plötzlich hohem Fieber, betrifft mehr als Nase und Hals und macht so erschöpft, dass man seinen Alltag nicht mehr bewältigen kann."
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        "nhs-grippe-2026"
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      "text": "Mit Grippezeichen rät der NHS Schwangeren, dringend einen Termin in der Arztpraxis zu verlangen oder sich an den telefonischen Bereitschaftsdienst zu wenden; dasselbe gilt nach dem NHS, wenn man sich sehr krank fühlt, kurzatmig ist oder die Beschwerden nach 7 Tagen nicht besser werden."
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        "nhs-grippe-2026"
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      "text": "Den Notruf nennt der NHS bei plötzlichen Schmerzen in der Brust, bei schwerer Atemnot, wenn man nach Luft ringt, zu ersticken droht oder kaum ein Wort herausbringt, und wenn man Blut hustet."
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      "text": "Das Gesundheitsportal des Bundesministeriums für Gesundheit schreibt: Bei schweren Krankheitsanzeichen sollte man direkt den Notruf 112 wählen oder ein Krankenhaus aufsuchen; genannt werden unter anderem Atemnot und Anzeichen für einen Herzinfarkt wie starker Brustschmerz."
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        "nhs-erkaeltung-2024"
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      "text": "Bei einer Erkältung rät der NHS zu einem Termin in der Arztpraxis, wenn du länger als 3 Tage Fieber hast, das Fieber sehr hoch ist oder du dich heiß, kalt oder fröstelig fühlst, du kurzatmig bist oder Schmerzen in der Brust hast, die Beschwerden schlimmer werden, nach 10 Tagen nicht besser sind oder der Husten länger als 3 Wochen anhält."
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        "iqwig-erkaeltung-lindern-2023"
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      "text": "Ärztlich abgeklärt werden sollen nach dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen Beschwerden, die auf eine bakterielle Entzündung hinweisen können, vor allem wenn sie gemeinsam mit Fieber auftreten: über mehrere Tage grünlich verfärbter Nasenschleim oder Auswurf, anhaltend starke Halsschmerzen und eitrige Gaumenmandeln, eine hartnäckig verstopfte Nase mit starken Kopfschmerzen im Bereich der Stirnhöhle, starke Ohrenschmerzen und schlechtes Hören, Brustschmerzen und Probleme beim Luftholen."
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  "quellen": [
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      "id": "iqwig-erkaeltung-lindern-2023",
      "name": "Schnupfen, Husten und Halsschmerzen lindern",
      "herausgeber": "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / gesundheitsinformation.de",
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      "name": "Use of paracetamol during pregnancy unchanged in the EU",
      "herausgeber": "European Medicines Agency (EMA)",
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      "url": "https://www.ema.europa.eu/en/news/use-paracetamol-during-pregnancy-unchanged-eu",
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      "id": "gesund-ins-leben-schwangerschaft-2026",
      "name": "Ernährung, Bewegung und weitere Gesundheitsaspekte vor und während der Schwangerschaft – Handlungsempfehlungen des bundesweiten Netzwerks Gesund ins Leben 2026",
      "herausgeber": "Netzwerk Gesund ins Leben (BLE) / Geburtshilfe und Frauenheilkunde",
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      "url": "https://www.gesund-ins-leben.de/fuer-fachkreise/familien-vor-und-in-der-schwangerschaft/handlungsempfehlungen/",
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      "name": "Rezeptfreie Schmerzmittel sicher anwenden",
      "herausgeber": "Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) / gesundheitsinformation.de",
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      "jahr": 2025,
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      "herausgeber": "Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)",
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      "herausgeber": "DGGG, DEGUM, OEGGG und SGGG (AWMF-Register 015/089)",
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      "herausgeber": "Robert Koch-Institut",
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      "id": "stiko-covid19-2026",
      "name": "Beschluss und wissenschaftliche Begründung der STIKO zur Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung und zum Wegfall der Basisimmunität 2026, Epidemiologisches Bulletin 28/2026",
      "herausgeber": "STIKO / RKI",
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      "name": "Krankheiten und Infektionen in der Schwangerschaft: COVID-19 (SARS-CoV-2)",
      "herausgeber": "Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) / familienplanung.de",
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      "url": "https://www.familienplanung.de/schwangerschaft/beschwerden-und-krankheiten/akute-erkrankungen-und-infektionen/krankheiten-und-infektionen-in-der-schwangerschaft-covid-19/",
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    {
      "id": "bmg-notruf-notaufnahme-2026",
      "name": "Notruf und Notaufnahme",
      "herausgeber": "Bundesministerium für Gesundheit (gesund.bund.de)",
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      "url": "https://gesund.bund.de/wege-im-gesundheitswesen/erwachsenenleben/alter/notfaelle/notruf-und-notaufnahme",
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  "nutzungsbedingungen": "https://eltern-wiki.de/api-doku",
  "hinweis": "Kein Ersatz für ärztliche Beratung. Im Notfall 112, ärztlicher Bereitschaftsdienst 116117."
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